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Wohnmobil-, Camper- und Vanlife-News

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Campingbus mit XXL-Garage für bis zu 4 Fahrräder: Rocket Bike (2027)

Rocket Camper präsentiert den Rocket Bike, einen Campingbus auf MAN-TGE-Basis mit 6,84 Metern Länge und einer großen Heckgarage mit 2,20 Metern Ladetiefe, die Platz für bis zu vier Fahrräder bietet. Das Fahrzeug verzichtet auf ein Bad, verfügt aber über eine Außendusche, eine Küche mit Induktionskochfeld und 80-Liter-Kühlschrank sowie ein Hubbett von 2,15 × 1,35 Metern. Der Grundpreis liegt bei 87.000 Euro, das zulässige Gesamtgewicht beträgt 3,5 Tonnen.

Mammoth Overland WLY: Wohnwagen für Winter und Wüste

Mammoth Overland hat den WLY Trailer vorgestellt, der für den ganzjährigen Einsatz von arktischer Kälte bis Wüstenhitze konzipiert ist. Das Modell verfügt über Wolldämmung (R12 an den Wänden, R25 im Boden), eine Truma VarioHeat-Heizung mit 11.500 BTU, eine 800-Ah-Lithiumbatteriebank mit Selbstheizung und eine Dometic RTX 2000-Klimaanlage. Der Einstiegspreis liegt bei 59.500 US-Dollar.

Sunlight bringt neue 4x4-Camper-Baureihe Ibex auf den Markt

Der deutsche Hersteller Sunlight hat die Ibex-Familie von 4x4-Campern vorgestellt, die aus den Modellen 604D und 603D auf Basis des Volkswagen Crafter bzw. des Ford Transit besteht. Der 604D mit 163-PS-Motor, Automatikgetriebe und Allradantrieb geht im August in Serienproduktion. Der 603D, Nachfolger des Sondermodells CLIFF 4x4 Greentrek, verfügt über einen 165-PS-Motor und serienmäßige Offroad-Ausstattung, darunter Geländereifen und einen vom Ford Raptor inspirierten Kühlergrill. Beide Modelle bieten eine erhöhte Innenhöhe und Schlafplätze, mit Optionen zur Verbesserung der Geländegängigkeit.

Ahorn Camp legt den kompakten T 590 für das Modelljahr 2027 neu auf

Auf dem Caravan Salon 2026 in Düsseldorf (28.08.–06.09.) zeigt Ahorn Camp die Neuauflage des T 590, eines 5,99 m langen Teilintegrierten auf Basis des neuen Renault Master. Der Basispreis beträgt 59.900 Euro. Zur Ausstattung gehören eine L-Sitzgruppe, ein französisches Doppelbett, eine abtrennbare Duschkabine, ein Thetford-Absorberkühlschrank mit 89 l sowie ein neues CBE-Bedienpanel. Optional sind ein elektrisches Hubbett für 1.790 Euro und Isofix-Halterungen für 390 Euro erhältlich.

Griechenland führt 2026 neue Regeln für Wohnwagen ein

Das griechische Parlament hat das Gesetz 5170/2025 verabschiedet, das das Parken von Wohnwagen regelt. Wohnwagen bis 7,5 Meter dürfen auf öffentlichen Plätzen übernachten, längere sind auf 24 Stunden begrenzt. Wildcamping ist verboten, mit Geldstrafen von 300 Euro. Campinggebühren liegen zwischen 15 und 55 Euro pro Nacht, Wohnwagenmieten zwischen 70 und 200 Euro pro Tag.

Citroën Type Holidays: neuer Diesel und Neo-Retro-Stil

Citroën hat die Sonderserie Type Holidays auf Basis des SpaceTourer vorgestellt, die an den klassischen Type H erinnert. Das neue Modell verfügt über einen 2,2-Liter-Diesel von Fiat mit 180 PS und 400 Nm, der den bisherigen 2.0 HDi ersetzt. Der Preis beträgt 64.790 Euro. Zur Ausstattung gehören eine Küche mit Herd und Spüle, ein 16-Liter-Kühlschrank, eine Dusche mit 25-Liter-Tank und eine Chemietoilette. Der Verbrauch liegt bei 7,9 l/100 km, der CO2-Ausstoß bei 198 g/km.

Volkswagen bietet Boa-Noite-Paket für den ID. Buzz an

Volkswagen Nutzfahrzeuge hat das Boa-Noite-Paket für den elektrischen ID. Buzz vorgestellt, das ihn in ein Wohnmobil für zwei Personen verwandelt. Das Paket umfasst einen Bettrahmen, eine faltbare Matratze mit den Maßen 2,0 x 1,2 m, Verdunklungsvorhänge, einen Tisch, Stühle und Lüftungsgitter. Ein neuer Boa-Noite-Modus in der Software sorgt für eine Klimatisierung von bis zu 48 Stunden oder bis der Akku einen Ladezustand von 20 % erreicht. Die Vehicle-to-Load-Funktion (V2L) ermöglicht den Betrieb von Geräten mit bis zu 2000 Watt. Das Paket ist für die Personenvarianten des ID. Buzz ab 2.153 € erhältlich. Als Elektrofahrzeug ist der ID. Buzz von der ISV-Steuer befreit.

Westfalia Kipling 2026: Kompaktes Wohnmobil auf Ford Transit-Basis mit Allradantrieb und Bad

Der deutsche Hersteller Westfalia hat das neue kompakte Wohnmobil Kipling 2026 auf Basis des Ford Transit/Tourneo Custom vorgestellt. Das Modell ist mit einem 2.0-Ecoblue-Dieselmotor mit 170 PS ausgestattet, optional mit Allradantrieb (+4.400 €), und verfügt über ein festes Bad mit Toilette, eine Küche mit zwei Kochfeldern und einen 51-Liter-Kühlschrank. Der Preis wird voraussichtlich etwa 30.000 € unter dem des Mercedes Marco Polo liegen, was es zu einer wettbewerbsfähigen Option auf dem Markt für kompakte Wohnmobile macht.

Das teuerste Wohnmobil auf Marktplaats ist ein Penthouse auf vier Rädern

Ein Wohnmobil Niesmann Bischoff Flair 880ER wurde auf dem niederländischen Online-Marktplatz Marktplaats für 389.900 Euro zum Verkauf angeboten und ist damit das teuerste Wohnmobil auf der Plattform. Das Fahrzeug basiert auf einem Iveco-Daily-Fahrgestell und wird von einem 3,0-Liter-Turbodiesel mit über 200 PS angetrieben, der mit einem Achtgang-Automatikgetriebe von ZF gekoppelt ist. Es ist fast 9 Meter lang, 2,40 Meter breit und 3,35 Meter hoch. Mit einer Masse von über fünf Tonnen ist ein Führerschein der Klasse C erforderlich. Zur Ausstattung gehören getönte Scheiben, eine Audioanlage, eine Regendusche, Fußbodenheizung, ein Solarpanel, ein Fernseher, eine Küche, eine große Markise und eine Luftfederung. Das Wohnmobil befindet sich in Oss, Niederlande.

Elektrischer Camper Eifelland Relax auf Nissan Interstar-e: Test

Die Zeitschrift promobil testete den elektrischen Camper Eifelland Relax auf Basis des Nissan Interstar-e. Die WLTP-Reichweite beträgt 410 km, in der Praxis ist sie jedoch deutlich geringer. Bei 120 km/h liegt der Energieverbrauch bei fast 40 kWh pro 100 km, was die Reichweite auf 200 km reduziert. Bei 100-105 km/h sinkt der Verbrauch auf 26-28 kWh, was etwa 300 km reale Reichweite ergibt. Das Laden von 15 auf 80 Prozent dauert 31 Minuten. Der Testwagen kostet 89.900 Euro, 13.000 Euro mehr als die Dieselversion.

Kuschlig und kompakt im Citroën: Campingbus Clever Duo 540 (2026) im Test

Die Zeitschrift Promobil hat den Zweipersonen-Campingbus Clever Duo 540 auf Citroën-Basis getestet. Das Fahrzeug ist 5,41 Meter lang. Beim zweitägigen Test wurde eine Verarbeitungsqualität festgestellt, die in dieser Preisklasse selten zu finden ist. Das Grundriss weicht vom Üblichen ab: Das Bad befindet sich hinter dem Fahrersitz, gefolgt von einem großen Kleiderschrank, und im Heck gibt es ein hochgesetztes Querbett mit Sitzplätzen darunter.

Wohnwagen Lightship AE1 reduziert Reichweitenverlust von Elektroautos

Das US-amerikanische Unternehmen Lightship hat den Wohnwagen AE1 mit eigenem Elektromotor und 78-kWh-Batterie vorgestellt, der das Zugfahrzeug aktiv unterstützt. Das Trek-Drive-System aktiviert den Motor bei steigender Last und reduziert den Reichweitenverlust des Elektroautos auf 5–10 % statt der üblichen 50 %. Der Wohnwagen verfügt außerdem über regeneratives Bremsen und 1800-W-Solarpaneele, die bis zu 48 km zusätzliche Reichweite pro Tag liefern. Die Basisversion kostet rund 155.000 Euro, die Top-Version etwa 255.000 Euro.

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