🇪🇸 Spanien — Vanlife-Nachrichten
Auf der IFA-Fira Alacant wurde das Plakat der 34. Caravaning-Messe vorgestellt, die an zwei Wochenenden im Februar stattfinden wird. Caravaning Alicante ist nach Barcelona die zweitwichtigste Messe Spaniens für Tourismus mit Fahrzeugen und die Camper-Welt. An der Präsentation nahmen der Geschäftsführer von Caravaning Alicante, José Cruz, der Generaldirektor der IFA Fira Alacant, Alejandro Morant, und der Präsident des Provinzverbands der Campingplätze von Alicante, Patrick Le Metayer, sowie Vertreter mehrerer Aussteller teil.
Am 23. September 2026 brach in einem geparkten Wohnmobil in der Calle Deva in Salinas, Asturien, ein Feuer aus. Die Feuerwehr brachte die Flammen innerhalb weniger Minuten unter Kontrolle; es gab keine Verletzten. Die Guardia Civil untersucht die Brandursache. Am 5. August 2026 ereignete sich ein ähnlicher Vorfall in der Nähe des Arnao-Tunneleingangs, bei dem ein Auto spontan Feuer fing.
Die Homologation eines Campers in Spanien sollte vor dem Einbau der Komponenten beginnen. Im August 2026 wurden 356 neue Wohnmobile registriert (+14,1%), der Zweitmarkt wuchs um 16,2%.
Die 34. Caravaning Alicante findet vom 5.–7. und 12.–14. Februar 2027 im IFA – Fira Alacant in Elche statt. Sie belegt zwei Hallen mit rund 19.000 m².
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Ein SPIEGEL+ Artikel stellt eine Region in Spanien vor, die bei Campingurlaubern beliebt ist, und listet die besten Stellplätze auf. Ein Platz bietet ein Observatorium, ein anderer ist an ein Weingut angeschlossen. Der Artikel ist über SPIEGEL+ zugänglich.
Die Gemeinde Sopela in Bizkaia hat eine Verordnung verabschiedet, die Wohnmobilen, Campern und Wohnwagen das Recht einräumt, im gesamten Gemeindegebiet unter denselben Bedingungen wie andere Fahrzeuge zu parken. In der Hochsaison (Juli und August) und an Ostern werden auf dem Parkplatz Urko bis zu 30 Stellplätze für Wohnmobile reserviert, in der übrigen Zeit 11; das Dauerparken ist auf 72 Stunden pro Woche begrenzt. Die Verordnung verbietet zudem das Ausfahren von Markisen, das Aufstellen von Stühlen und das Kochen im Freien; der Parkplatz Urko verfügt über Entsorgungsstellen für Grau- und Schwarzwasser, Trinkwasserauffüllung und Recyclingbehälter.
Die Gemeinde Berastegi hat eine Satzung verabschiedet, die das Abstellen von Wohnmobilen auf dem Kirchvorplatz regelt. Die maximale Aufenthaltsdauer beträgt zwei Nächte pro Woche, ob aufeinanderfolgend oder nicht; die Zählung beginnt um 7:30 Uhr am Ankunftstag und endet um 20:00 Uhr am dritten Tag. Wer dieses Limit ohne vorherige Genehmigung überschreitet, riskiert ein Bußgeld und die zwangsweise Entfernung des Fahrzeugs per Abschleppwagen.
Die Gemeinde Llanes in Asturien hat im Sommer 2025 mehr als 360 Bußgelder gegen Halter von Wohnmobilen und Campern verhängt. Etwa 20 Bußgelder wurden im Juni, 60 im Juli und 260 im August verhängt; die Ortspolizei führte nächtliche Kontrollen durch. Bürgermeister Enrique Riestra erklärte, die Maßnahmen dienten dem Schutz von Stränden wie Cué und Cuevas del Mar, nicht der Einnahmeerzielung. Die Bußgelder wurden wegen wilden Campens und Übernachtens im Fahrzeug verhängt; das Aufstellen von Stühlen, Tischen oder Markisen sowie das Aufhängen von Wäsche an Spiegeln kostet 500 Euro. Verstöße in einem Naturpark werden mit 3000 Euro geahndet. Die meisten Bußgelder wurden angefochten.
Castilla-La Mancha Media strahlte am 21. September 2026 einen Beitrag über das wachsende Interesse an Reisen mit Wohnmobil und Wohnwagen aus. Der 3 Minuten 5 Sekunden lange Bericht stellt fest, dass diese Art von Urlaub zunehmend nachgefragt wird. Konkrete Zahlen oder Statistiken werden in der Quelle nicht genannt.
Fernando und Ana aus Spanien leben seit 27 Jahren in einem Fiat Ducato Maxi. Die Wochenausgaben betragen etwa 70 €. Der Umbau kostete 1.631 €. Sie weisen auf ein Gewichtsproblem hin.
Laut Daten der Vermietplattform CamperDays, die zwischen dem 1. Juni und dem 31. August erhoben wurden, entfielen 23 % der Wohnmobilbuchungen spanischer Reisender auf Großbritannien, gefolgt von Australien mit 17 % und Kanada mit 15 %. Edinburgh führte die Buchungen in Großbritannien an, Cairns in Australien und Calgary in Kanada. Das Unternehmen führt den Anstieg auf mehrstufige Reiserouten und die Nachfrage nach gemäßigtem Klima zurück.
Ecofener hat sein Sortiment um zwei U-Power-Lithiumbatterien erweitert, die für Caravans, Camper und ausgebaute Transporter entwickelt wurden. Die Modelle UE-12Li200BA Bluetooth mit 200 Ah und UE-12Li320BA Bluetooth mit 320 Ah arbeiten mit 12,8 V und verfügen über Bluetooth-Konnektivität zur Überwachung der Batterieparameter per Smartphone-App. Durch ihr kompaktes Format lassen sie sich unter dem Sitz montieren und optimieren den Platz im Fahrzeug. Beide Batterien sind bereits im Online-Shop von Ecofener erhältlich.
Der Stadtrat von Begues hat sein neues Wohnmobil-Stellplatzprojekt zur öffentlichen Konsultation vorgelegt. Das Projekt mit einem Budget von fast 48.000 Euro befindet sich in der Phase der öffentlichen Konsultation vor der endgültigen Genehmigung. Der Stellplatz soll den Verkehr und den Aufenthalt dieser Fahrzeuge regeln.
Am Morgen des Samstags, 19. September, löschten Feuerwehrkräfte von La Palma aus dem Parque La Grama einen Brand in einem Wohnwagen in Villa de Mazo. Das Feuer beschädigte auch einen Geräteraum. Bei den Löscharbeiten wurde ein Tanklöschfahrzeug der Umweltabteilung des Cabildo de La Palma eingesetzt.
Nach August endet die Saison nicht: Der September öffnet ein Fenster für Paare und Freundesgruppen ohne schulpflichtige Kinder. Nerja (Málaga) und Marseille werden genannt.
Die Gemeinde Poza de la Sal hat den Bau eines Wohnmobilstellplatzes mit 22 Stellplätzen abgeschlossen. Die Investition überstieg 35.000 Euro. Im ersten Monat ist die Nutzung kostenlos; danach liegt die Gebühr bei etwa 2 bis 3 Euro pro Tag. Der Platz verfügt über Stromanschlüsse, eine elektronische Schranke, einen Edelstahl-Abwasserablauf, einen Trinkwasserhahn und einen Reinigungshahn für Wohnwagen. Geplant ist der Bau von Umkleidekabinen neben dem Sportbereich. Der neue Platz ergänzt bestehende Anlagen in Espinosa de los Monteros, Oña, Briviesca, Frías, Medina de Pomar und Santelices.
Javier, ein 67-jähriger ehemaliger Lkw-Fahrer, lebt in einem fünf Quadratmeter großen Wohnmobil, weil seine monatliche Rente von 500 Euro keine konventionelle Miete deckt. Nach einem Schlaganfall, der ihn halbseitig lähmte, ging er vorzeitig in Rente, ohne die Mindestbeitragszeit für eine höhere Rente zu erreichen. Seine frühere Miete betrug 670 Euro pro Monat. Er verkaufte Besitztümer und lieh sich Geld, um das Wohnmobil zu kaufen. Im Winter schläft er angezogen, isst einmal am Tag und kann sich keinen neuen Fernseher für 300 Euro leisten. Javier bringt seine Situation mit der Wohnungskrise in Spanien in Verbindung, die auch jüngere Generationen betrifft.
Die Gemeinde Oseja de Sajambre hat den Bau eines neuen Wohnmobil-Stellplatzes im städtischen Bereich La Cortina neben dem Casa del Parque ausgeschrieben. Die Investition beträgt 324.000 Euro. Die Arbeiten sind für den 19. September 2026 geplant. Ziel ist die Förderung des Tourismus auf der leonesischen Seite der Picos de Europa.
Maribel und Vicente aus Mallorca leben seit fünf Jahren im Wohnmobil und reisen durch Europa. Sie geben etwa 2000 Euro monatlich aus und sparen 1000–1200 Euro.
Die Stadtverwaltung von Ciutadella auf Menorca führt eine Gebühr von 4 Euro pro 100 Liter Wasser für Wohnmobile ein, die an der dafür vorgesehenen Stelle im Gewerbegebiet Wasser tanken. Die Maßnahme folgt auf eine festgestellte „unkontrollierte“ Nutzung des Wasserhahns. Bürgermeisterin Maria Jesús Bagur gab dies in der Plenarsitzung am Donnerstag bekannt und wies darauf hin, dass bereits ein öffentlicher Preis von 4 Euro pro 100 Liter festgelegt wurde.
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