Nächtliches Wohnmobil-Verbot auf der Seebodenalp
Seit dem 1. August ist das Parken von Wohnmobilen und Caravans auf der Seebodenalp oberhalb von Küssnacht am Rigi von 18 bis 6 Uhr verboten – wegen zunehmender Übernachtungsgäste.
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Seit dem 1. August ist das Parken von Wohnmobilen und Caravans auf der Seebodenalp oberhalb von Küssnacht am Rigi von 18 bis 6 Uhr verboten – wegen zunehmender Übernachtungsgäste.
Gestern kollidierten auf der A2 bei Mezzovico ein Auto und ein Wohnmobil, sieben Personen wurden verletzt. Der Autofahrer schwebt in Lebensgefahr. Die Katze Nino flüchtete und wird online gesucht.
Am Samstag kam es auf der Autobahn A2 bei Mezzovico zu einem Verkehrsunfall, bei dem ein Auto mit einem Wohnmobil kollidierte. Sieben Personen wurden verletzt, zwei davon schwer. Der Kater Nino, der mit einer spanischen Familie im Wohnmobil reiste, wurde beim Aufprall aus dem Fahrzeug geschleudert und wird seither vermisst. Anwohner suchten bis spät in die Nacht nach dem Kater – bisher ohne Erfolg. Die Familie, die verletzt im Spital liegt, hat einen Aufruf um Hilfe gestartet.
Am Samstag fuhr ein Auto auf der A2 bei Mezzovico-Vira auf einen spanischen Camper auf. Sieben Menschen wurden verletzt, einer schwer. Die Katze Nino wurde herausgeschleudert und wird vermisst; Anwohner suchen.
Im Kanton St. Gallen in der Schweiz gibt es fünf Campingplätze, die bei Touristen beliebt sind. Dazu gehören der See-Camping in Walenstadt mit 70 Wohnmobilstellplätzen, der Camping Idyll in Thal, der Camping Bruggerhorn in St. Margrethen, der Camping Bächli in Hemberg und der Camping Murg auf einer Halbinsel am Walensee. Die Preise liegen zwischen 3,50 und 14,50 CHF pro Nacht für Erwachsene, 3,50 bis 5 CHF für Kinder, Zeltplätze zwischen 5 und 20 CHF und Stellplätze für Wohnwagen und Wohnmobile zwischen 10 und 30 CHF. Zu den Einrichtungen gehören WLAN, Strom, Spielplätze und Wassersportmöglichkeiten.
Bei einer Auffahrkollision zwischen einem Auto und einem Wohnmobil auf der Autobahn A2 bei Mezzovico im Tessin sind am Samstag sieben Personen verletzt worden. Der 49-jährige Autofahrer, ein im Kanton Aargau wohnhafter Kosovare, erlitt lebensgefährliche Verletzungen. Der 50-jährige Lenker des Wohnmobils, ein spanischer Staatsangehöriger, wurde mittelschwer verletzt. Die fünf weiteren Insassen der beiden Fahrzeuge erlitten leichte Verletzungen. Der Abschnitt in Richtung Gotthard war teilweise gesperrt, der Stau betrug zeitweise 17 Kilometer.
Am Samstagabend kollidierte auf der A2 bei Mezzovico ein Auto mit einem Wohnmobil. Sieben Personen wurden verletzt, der Autofahrer schwebt in Lebensgefahr, die Strecke ist teilweise gesperrt.
Auf der Autobahn A2 in Mezzovico ist ein Auto in ein Wohnmobil gefahren. Der Autofahrer, ein 49-jähriger Kosovare, erlitt lebensgefährliche Verletzungen. Der Wohnmobilfahrer, ein 50-jähriger Spanier, wurde schwer verletzt; die übrigen Insassen erlitten leichte Verletzungen. Der Verkehr in Richtung Norden ist bis 23:00 Uhr teilweise gesperrt.
Der Spanier Pablo lebt in einem Wohnmobil und arbeitet als Kellner in der Schweiz, wobei er 42,5 Stunden pro Woche arbeitet. An seinen zwei freien Tagen reist er mit seinem Hund Bellota durch das Land. Er zeigt seinen Lebensstil auf TikTok, wie COPE berichtet.
Auf der A2 in der Schweiz ist ein Auto in einen Camper gekracht, sieben Menschen wurden verletzt, einer schwer. Die Straße war bis zum Abend gesperrt.
Während der Street Parade treffen in Wollishofen am Campingplatz «Fischer's Fritz» Dauercamper und Raver aus ganz Europa aufeinander. Einige Wohnwagen-Besitzer weichen dem Trubel aus, andere sichern ihre Zelte mit Absperrband. Der Campingplatz setzt auf ein Bändelsystem und Patrouillen, während die Polizei wildes Campieren in gewissen Zonen toleriert.
Ein Wohnmobil-Fahrer ist beim Überholen in einer Kurve frontal mit einem Sportwagen kollidiert. Der Unfall ereignete sich in der Schweiz. Es gab Verletzte, die Einzelheiten werden noch geklärt.
Ein 52-jähriger Wohnmobilfahrer wurde bei einer Frontalkollision mit einem Auto während eines Überholmanövers in Rongellen (Graubünden) verletzt. Er wurde ins Spital Thusis gebracht; die Strasse war rund 1,5 Stunden gesperrt.
Heute Morgen um 8 Uhr ging es los: Die ersten Festivalbesucher trafen beim Heitere Open Air in Zofingen ein. Hartgesottene Gäste haben bereits Zelte, Pavillons und kreative Bauten aufgestellt. Bis Freitag verwandelt sich der Platz in ein Festivalgelände mit drei Bühnen, rund 30 Acts und Tausenden Besuchern. Auf dem Campingplatz ist bereits jetzt klar: Das Heitere hat begonnen.
Manuel, ein junger Spanier aus Madrid, zog in die Schweiz und lebt mit seinen zwei Hunden in einem Wohnmobil. Er wählte die Schweiz wegen der hohen Gehälter, die 2024 um 122 % über denen in Spanien lagen, und fand am zweiten Tag seiner Suche eine Stelle in einem Hotel in Montreux. Das Leben im Wohnmobil ermöglicht es ihm, Miete zu sparen: In Madrid zahlte er fast 700 Euro pro Monat, jetzt parkt er kostenlos. Die Schweiz ist das viertgrößte europäische Land mit den meisten Spaniern; dort leben über 130.000 spanische Staatsbürger.
Der TCS Camping Solothurn ist seit Wochen ausgebucht, trotz Hitze und Feuerverbot. Wegen Trockenheit gelten Einschränkungen beim Grillieren, was den Alltag der Camper verändert.
Die Gemeinde Wettingen hat neue Parkregeln für die Parkplätze Rathaus Ost und Rathaus Mitte erlassen, darunter eine Höchstlänge von fünf Metern für Fahrzeuge. Anlass sind wiederkehrende Probleme, bei denen größere Fahrzeuge wie Wohnmobile andere Autos blockierten und Parkschäden verursachten. Zuwiderhandelnde erhalten einen Hinweiszettel unter der Windschutzscheibe.
Die Stadtpolizei Winterthur hat ein herrenloses Wohnmobil Fiat Ducato aus dem Jahr 1990 auf Ricardo für 2504 Franken versteigert. Die Auktion startete bei einem Franken, in den letzten Minuten lieferten sich mehrere Interessierte ein Bieter-Duell. Schlüssel und Fahrzeugpapiere fehlen, eine technische Kontrolle wurde nicht durchgeführt. Der Käufer muss das Wohnmobil innerhalb von zwei Wochen abholen, sonst droht eine Vertragsstrafe von 1000 Franken.
Am Freitagnachmittag hat sich in Jakobsbad (AI) ein Wohnwagen von einem Auto gelöst, prallte gegen das Zugfahrzeug und rollte dann auf den Gehweg, wo er zwei parkierte Autos rammte. Laut Polizei wurde niemand verletzt, aber alle vier Fahrzeuge erlitten erheblichen Schaden.
Schaffhauserland Tourismus bietet verschiedene Ferienmöglichkeiten in der Region, darunter Übernachtungen in einem historischen Waschhaus, Velosafari mit Camping, Schlafen in einem Baumzelt, in einem Baudenkmal, in einem Tiny House neben einer Eselweide und Glamping. Die Preise reichen von 150 Franken pro Nacht für das Waschhaus bis 195 Franken pro Nacht für das Baumzelt inklusive Frühstück und Eintritt ins Freibad.
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