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🇩🇪 Deutschland — Vanlife-Nachrichten

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Campingbus mit XXL-Garage für bis zu 4 Fahrräder: Rocket Bike (2027)

Rocket Camper präsentiert den Rocket Bike, einen Campingbus auf MAN-TGE-Basis mit 6,84 Metern Länge und einer großen Heckgarage mit 2,20 Metern Ladetiefe, die Platz für bis zu vier Fahrräder bietet. Das Fahrzeug verzichtet auf ein Bad, verfügt aber über eine Außendusche, eine Küche mit Induktionskochfeld und 80-Liter-Kühlschrank sowie ein Hubbett von 2,15 × 1,35 Metern. Der Grundpreis liegt bei 87.000 Euro, das zulässige Gesamtgewicht beträgt 3,5 Tonnen.

Sunlight bringt neue 4x4-Camper-Baureihe Ibex auf den Markt

Der deutsche Hersteller Sunlight hat die Ibex-Familie von 4x4-Campern vorgestellt, die aus den Modellen 604D und 603D auf Basis des Volkswagen Crafter bzw. des Ford Transit besteht. Der 604D mit 163-PS-Motor, Automatikgetriebe und Allradantrieb geht im August in Serienproduktion. Der 603D, Nachfolger des Sondermodells CLIFF 4x4 Greentrek, verfügt über einen 165-PS-Motor und serienmäßige Offroad-Ausstattung, darunter Geländereifen und einen vom Ford Raptor inspirierten Kühlergrill. Beide Modelle bieten eine erhöhte Innenhöhe und Schlafplätze, mit Optionen zur Verbesserung der Geländegängigkeit.

Ahorn Camp legt den kompakten T 590 für das Modelljahr 2027 neu auf

Auf dem Caravan Salon 2026 in Düsseldorf (28.08.–06.09.) zeigt Ahorn Camp die Neuauflage des T 590, eines 5,99 m langen Teilintegrierten auf Basis des neuen Renault Master. Der Basispreis beträgt 59.900 Euro. Zur Ausstattung gehören eine L-Sitzgruppe, ein französisches Doppelbett, eine abtrennbare Duschkabine, ein Thetford-Absorberkühlschrank mit 89 l sowie ein neues CBE-Bedienpanel. Optional sind ein elektrisches Hubbett für 1.790 Euro und Isofix-Halterungen für 390 Euro erhältlich.

Region Heilbronn: Statistiken zur Anmietung von Wohnmobilen und Wohnwagen

Laut Daten der Plattform PaulCamper wurden seit Mai 2015 in der Region Heilbronn über 11.300 Freizeitfahrzeuge gebucht. Die beliebtesten Typen waren Wohnmobile (42%), Kastenwagen (29%) und Wohnwagen (28%). Die durchschnittliche Reisedauer betrug 11,1 Nächte, die täglichen Kosten lagen bei 57 Euro. Die Buchungen erfolgten in der Regel 82 Tage im Voraus, und etwa 30% der Fahrzeuge waren haustierfreundlich.

Volkswagen bietet Boa-Noite-Paket für den ID. Buzz an

Volkswagen Nutzfahrzeuge hat das Boa-Noite-Paket für den elektrischen ID. Buzz vorgestellt, das ihn in ein Wohnmobil für zwei Personen verwandelt. Das Paket umfasst einen Bettrahmen, eine faltbare Matratze mit den Maßen 2,0 x 1,2 m, Verdunklungsvorhänge, einen Tisch, Stühle und Lüftungsgitter. Ein neuer Boa-Noite-Modus in der Software sorgt für eine Klimatisierung von bis zu 48 Stunden oder bis der Akku einen Ladezustand von 20 % erreicht. Die Vehicle-to-Load-Funktion (V2L) ermöglicht den Betrieb von Geräten mit bis zu 2000 Watt. Das Paket ist für die Personenvarianten des ID. Buzz ab 2.153 € erhältlich. Als Elektrofahrzeug ist der ID. Buzz von der ISV-Steuer befreit.

Sicherheit im Camper: Ist die Angst vor Narkosegas-Überfällen ein Mythos?

Der Artikel untersucht, ob die Bedrohung durch Einbrüche und Überfälle mit Narkosegas auf Stellplätzen real ist. Eine Umfrage unter Wohnmobilisten an der Schlei zeigt, dass die meisten diese Bedrohung nicht als signifikant erachten und ihre Wahl des Übernachtungsplatzes auf praktischen Faktoren wie der Anwesenheit anderer Reisender und Beleuchtung basiert.

Westfalia Kipling 2026: Kompaktes Wohnmobil auf Ford Transit-Basis mit Allradantrieb und Bad

Der deutsche Hersteller Westfalia hat das neue kompakte Wohnmobil Kipling 2026 auf Basis des Ford Transit/Tourneo Custom vorgestellt. Das Modell ist mit einem 2.0-Ecoblue-Dieselmotor mit 170 PS ausgestattet, optional mit Allradantrieb (+4.400 €), und verfügt über ein festes Bad mit Toilette, eine Küche mit zwei Kochfeldern und einen 51-Liter-Kühlschrank. Der Preis wird voraussichtlich etwa 30.000 € unter dem des Mercedes Marco Polo liegen, was es zu einer wettbewerbsfähigen Option auf dem Markt für kompakte Wohnmobile macht.

Elektrischer Camper Eifelland Relax auf Nissan Interstar-e: Test

Die Zeitschrift promobil testete den elektrischen Camper Eifelland Relax auf Basis des Nissan Interstar-e. Die WLTP-Reichweite beträgt 410 km, in der Praxis ist sie jedoch deutlich geringer. Bei 120 km/h liegt der Energieverbrauch bei fast 40 kWh pro 100 km, was die Reichweite auf 200 km reduziert. Bei 100-105 km/h sinkt der Verbrauch auf 26-28 kWh, was etwa 300 km reale Reichweite ergibt. Das Laden von 15 auf 80 Prozent dauert 31 Minuten. Der Testwagen kostet 89.900 Euro, 13.000 Euro mehr als die Dieselversion.

Camping in Deutschland: Von der DDR zum Vanlife

Camping in Deutschland hat sich deutlich verändert, von einfachen Zelten in der DDR bis zu modernen Wohnmobilen und Vanlife. Heute sind viele Campingplätze lange im Voraus ausgebucht, die Preise sind gestiegen und der Urlaub ist komfortabler und teurer geworden. In der DDR war für das Camping ein spezieller Zeltschein erforderlich, und eine Nacht im Zelt an der Ostsee kostete etwa 1 Mark. Heute kann ein Campingurlaub für eine Familie mehrere hundert Euro pro Woche kosten, und viele ziehen es vor, ihre Transporter selbst auszubauen, um unterwegs zu leben.

Haus verkauft, Job gekündigt – und nichts bereut

Ines und Bernd Hoormann aus Lingen in Niedersachsen haben 2017 ihr Haus verkauft und ihre Jobs aufgegeben, um mit dem Wohnmobil durch Europa zu reisen. In neun Jahren haben sie viele Länder besucht, darunter Marokko, und sich ein Haus in Andalusien gekauft, das sie vermieten. Das Paar lebt weiterhin im Wohnmobil und möchte seine Routen erweitern, ohne die Entscheidung zu bereuen.

Kuschlig und kompakt im Citroën: Campingbus Clever Duo 540 (2026) im Test

Die Zeitschrift Promobil hat den Zweipersonen-Campingbus Clever Duo 540 auf Citroën-Basis getestet. Das Fahrzeug ist 5,41 Meter lang. Beim zweitägigen Test wurde eine Verarbeitungsqualität festgestellt, die in dieser Preisklasse selten zu finden ist. Das Grundriss weicht vom Üblichen ab: Das Bad befindet sich hinter dem Fahrersitz, gefolgt von einem großen Kleiderschrank, und im Heck gibt es ein hochgesetztes Querbett mit Sitzplätzen darunter.

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