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Webasto

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Webasto
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Webasto ist ein deutscher Hersteller von Standheizungen; im Vanlife meint der Name meist eine Diesel-Luft- oder Wasserheizung.

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Nissan Peeds Field Craft, eine direkte Nissan-Niederlassung in Tokio, hat das Modell Space Camper NB-COOLs auf Basis des Nissan Caravan vorgestellt. Das Wohnmobil in Minivan-Größe (4695×1740×2100 mm) ist serienmäßig mit Klimaanlage, Mikrowelle, 18-Liter-Kühlschrank, drei beheizten Lithium-Batterien, zwei 100-W-Solarmodulen, 2000-W-Wechselrichter, Webasto-FF-Heizung und 15,6-Zoll-Monitor mit Navigation ausgestattet. Erhältlich mit Benzin-, Diesel- und 4WD-Dieselmotor.

Nach ihrer Scheidung verkaufte Eva alles und baute einen Chevrolet Express 3500 Lieferwagen von 2016 für etwa 30.500 Euro in ein Wohnmobil namens Betti um. Mit Hilfe eines Freundes erledigte sie die Hauptarbeiten an sechs Wochenenden, darunter Isolierung, Verkabelung und eine Tür zwischen Fahrerhaus und Wohnbereich. Das Gesamtbudget inklusive Fahrzeug belief sich auf rund 35.000 Dollar. Das Wohnmobil verfügt über 400-W-Solarmodule, zwei Jackery-Batterien, eine Küche mit 68 Litern Wasser, Kühlschrank, Webasto-Heizung und eine Trockentoilette.

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Auf der Tokyo Camping Car Show 2026 präsentierte Nissan Peas Field Craft den Brillante-Ausbau auf Basis des Nissan Caravan Super Long. Er verfügt über eine 100-V-Haushaltsklimaanlage, eine Webasto-Standheizung, ein großes Dachfenster und einen Mehrzweckraum mit Dusche und optionaler mobiler Toilette. Das Bett misst 1500×1830 mm und entsteht durch Umklappen von Sofa und gegenüberliegendem Sitz. Die Innenhöhe beträgt 2400 mm.

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Auf der Tokyo Camping Car Show 2026 präsentierte Route Six den Conffy II POP, einen umgebauten Daihatsu Atrai mit aufstellbarem Dach, das zwei zusätzliche Schlafplätze bietet. Der Standard-Conffy bietet Platz für vier Passagiere, aber nur zwei können schlafen; der aufstellbare Abschnitt löst dieses Problem. Das Wohnmobil ist mit einer 200 Ah Lithium-Eisenphosphat-Batterie, einer 12-Volt-Klimaanlage, einer Webasto-Heizung, einem 1000-Watt-Wechselrichter und einem externen Stromanschluss ausgestattet. Es gibt drei Innenraumvarianten; auf der Messe wird der Conffy II mit aufstellbarem Dach gezeigt.

Am 11. und 12. Juli 2026 fand auf dem Tokyo Big Sight die Tokyo Camper Show 2026 statt, mit Rekordbeteiligung von 100 Ausstellern und 238 Fahrzeugen. Route Six aus Mito präsentierte das Modell CONFFY auf Basis des Daihatsu Atrai/Hijet Cargo mit Dreifach-Dämmung im Dach, Tür- und Bodenisolierung, eingebautem Webasto-FF-Heizer und 12-V-Klimaanlage. Die Stromversorgung erfolgt über eine Lithium-Ionen-Batterie und ein Solarpanel auf dem Dach (optional ersetzbar durch ein Pop-up-Dach für 990.000 Yen). Drei Grundrisse sind erhältlich: CONFFY 1 (4-teilige Matratze, Outdoor-Tisch), CONFFY 2 (Spüle, Tisch mit verstellbaren Stangen) und CONFFY 3 (6-teilige Matratze, größter Schlafbereich). Preise auf Basis Atrai RS Turbo: CONFFY 1 — 4.213.000 Yen (2WD) / 4.367.000 Yen (4WD), CONFFY 2/3 — 4.488.000 Yen (2WD) / 4.642.000 Yen (4WD). Das Ausstellungsfahrzeug CONFFY 2 POP mit Optionen kostete 5.483.500 Yen.

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Das japanische Unternehmen Route Six präsentierte auf der Tokyo Camping Car Show 2026 das Wohnmobil Conffy II POP auf Basis des Daihatsu Atrai. Die Standardversion bietet zwei Schlafplätze, ein Hubdach fügt zwei weitere hinzu. Das Fahrzeug ist mit einer 200 Ah Lithium-Eisenphosphat-Batterie, einer 12-V-Klimaanlage, einer Webasto-Standheizung und einem 1000-W-Wechselrichter ausgestattet. Es werden drei Innenraumvarianten angeboten: Conffy I mit niedrigem Bett und herausnehmbarem Tisch, Conffy II mit gegenüberliegenden Sitzen und Spüle, Conffy III mit breitem Bett und sechsteiliger Matratze. Das Hubdach und zusätzliche Optionen erhöhen den Preis erheblich.

Vanspeed hat einen 2024 Mercedes-Benz Sprinter 2500 mit 2700 Meilen in ein bezugsfähiges Wohnmobil umgebaut. Ausstattung: Dach-Solarpaneele, Starlink-Satelliteninternet, 400-Ah-Lithiumbatterie, Webasto-Dieselheizung, Dometic-Klimaanlage, Küche mit Spüle und Herd, Schlafbereich mit Stauraum. Außen: matte grüne Vinylfolie, Baja-Stoßstange, Dakar-Dachträger, Seilwinde, 17-Zoll-Black-Rhino-Felgen mit BFGoodrich-Reifen. Das Fahrzeug wird in Texas mit einem Carfax-Bericht verkauft, der im Oktober 2024 leichte Schäden am Heck und an der linken Seite vermerkt.

Chausson, Teil der Trigano-Gruppe, hat das teilintegrierte Wohnmobil 640 Ultimate Line auf Fiat-Ducato-Basis mit einer Länge von 696 cm vorgestellt. Das Modell richtet sich an Paare und bietet einen Maxi-Wohnbereich, ein elektrisches Hubbett (190×160 cm), ein Durchgangsbad und eine Garage mit asymmetrischen Türen. Zur Serienausstattung gehören Klimaanlage, ADAS-Sicherheitssysteme, Connect-Paket, Webasto-Dieselheizung und Ganzjahresreifen.

In Jekaterinburg wurde ein neues Wohnmobil mit Alkoven Isuzu Elf 2026 zum Verkauf angeboten. Es ist mit einem 5,2-Liter-Dieselmotor (190 PS), Automatikgetriebe und Allradantrieb ausgestattet. Zur Ausstattung gehören eine Midea-Kanal-Klimaanlage, eine Webasto-Dieselheizung, eine Haier-Waschmaschine mit Trockner (8 kg), ein Videoüberwachungssystem mit sechs Kameras und eine Tür mit Zahlenschloss. Der Preis in Blagoweschtschensk beträgt rund 15,4 Millionen Rubel inklusive Mehrwertsteuer und Entsorgungsgebühr.

Beim Treffen des Club des Motorhomes Poids Lourds de France im Frühjahr 2026 in Moréac wurde ein Wohnmobil auf Basis eines Irisbus Récréo-Busses vorgestellt. Der ehemalige Schulbus, ein Iveco Tector von 2012 mit 175.000 km, wurde von Bruno und Suzanne in sieben Monaten umgebaut. Das 12 Meter lange Wohnmobil verfügt über sieben Solarmodule, vier Lithium-Batterien (24 V, 560 Ah), 600 L Frisch- und 400 L Grauwassertanks, zwei Webasto-Heizungen, eine Küche mit Geschirrspüler und eine Waschmaschine im Stauraum. Es ist als VASP zugelassen, was die Zufahrt zu einigen für Lkw gesperrten Städten ermöglicht.

Das polnische Unternehmen Wavecamper hat einen Ausbau des Renault Trafic L2H1 zum Kastenwagen vorgestellt. Die Fahrzeughöhe beträgt 2 Meter, sodass keine Größenbeschränkungen bestehen. Es verfügt über zwei Schlafplätze (bis zu vier), eine Küchenzeile mit Dusche, 42-Liter-Kühlschrank und Webasto-Heizung. Die Stromversorgung erfolgt über Solarpaneele mit bis zu 180 W. Ein Schiebesitzsystem verwandelt den Innenraum von einem 4-Personen-Schlafbereich in ein 6-Personen-Transportfahrzeug oder einen Laderaum von bis zu 3 Metern Länge. Der Camper Flex Long Ausbau besitzt eine europäische Zweitstufen-Homologation. Die Grundkosten für den Ausbau betragen 34.250 Euro (ohne MwSt.).

Der deutsche Hersteller Westfalia hat den Kipling 2026 auf Basis des Ford Transit/Tourneo Custom vorgestellt. Das Wohnmobil ist mit 2.0 EcoBlue Dieselmotoren mit 136 oder 170 PS, manuellem oder automatischem Getriebe und optionalem Allradantrieb für 4.400 € erhältlich. Zur Serienausstattung gehören ein aufstellbares Dach mit Doppelbett, feste Toilette, Küche, Außendusche, Webasto-Heizung und 50-Liter-Tanks für Frisch- und Abwasser. Die Preise beginnen bei 68.190 €, rund 30.000 € weniger als vergleichbare Modelle des Mercedes Marco Polo.

Benimar hat das Tessoro 481 vorgestellt, ein kompaktes Wohnmobil auf Ford-Transit-Basis. Mit 5,99 Metern Länge bietet es Wendigkeit und effiziente Raumnutzung. Die Basisversion hat einen 130-PS-Turbodiesel mit Schaltgetriebe, optional 165 PS mit Automatik. Die Ausstattung umfasst eine Küche mit zwei Kochfeldern, 150-Liter-Kühlschrank, zwei Schlafbereiche, Dusche und Webasto-Heizung. Der Preis liegt bei etwa 60.000 Dollar, womit es mit Modellen wie Chausson 640 und Challenger 240 konkurriert.

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Moon Star Export hat am 5. Juni 2026 den Aufstelldach-Camper INFINITY 01 für Pick-ups vorgestellt. Ausstattung: Schlafplätze, Klimaanlage, Heizung, 400 Ah Lithium-Batterie. Preis: 2,5 Millionen Yen.

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Der spanische Hersteller Benimar bietet das Tessoro 481 als das günstigste neue Wohnmobil auf dem spanischen Markt an. Der Preis beginnt bei 61.000 Euro und kann mit Zusatzausstattung auf 70.000 Euro steigen. Das Fahrzeug basiert auf einem Ford Transit Euro 6-Fahrgestell mit einem 130-PS-Dieselmotor und 6-Gang-Schaltgetriebe. Im Inneren bietet es eine kompakte 5,99-Meter-Aufteilung mit Schlafplätzen für vier Personen, Küche, Bad mit separater Dusche und Webasto-Dieselheizung. Das Modell spiegelt den allgemeinen Preisanstieg in der Branche wider: Vor einem Jahrzehnt kosteten neue Wohnmobile rund 40.000 Euro, heute liegt die Einstiegsschwelle bei 60.000 Euro.

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