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Neue EU-Pflicht für Wohnmobile ab Juli 2026: bis zu 3.000 Euro teurer

17.06.2026 08:41 1 Min 3 Quellen
Berliner Kurier DEU + 2 mehr
Neue EU-Pflicht für Wohnmobile ab Juli 2026: bis zu 3.000 Euro teurer
© Berliner Kurier

Kurz gesagt

Ab dem 7. Juli 2026 tritt die zweite Stufe der EU-Verordnung GSR II in Kraft, die alle neuen Wohnmobile mit elektronischen Assistenten ausstatten muss. Je nach Gewicht sind bis zu acht Systeme Pflicht, was die Kosten um 1.000–3.000 Euro erhöht. Besitzer bereits zugelassener Fahrzeuge sind nicht betroffen.

Ab dem 7. Juli 2026 tritt die zweite Stufe der EU-Verordnung GSR II in Kraft, die alle neuen Wohnmobile mit einer Reihe elektronischer Assistenten ausstatten muss. Für leichte Modelle bis 3,5 Tonnen sind acht Systeme Pflicht, darunter automatische Notbremsung, Müdigkeitserkennung und Reifendruckkontrolle. Für schwerere Fahrzeuge kommen zusätzlich Systeme wie Toter-Winkel-Warner und Anfahrinformation hinzu.

Nach Branchenschätzungen verteuert sich jedes neue Wohnmobil um 1.000 bis 3.000 Euro. Besitzer bereits zugelassener Fahrzeuge müssen sich keine Sorgen machen – die Pflicht gilt nicht für sie.

Daneben treten 2026 weitere Änderungen in Kraft: die Abgasnorm Euro 7 ab November, der Pflichtumtausch von Führerscheinen aus den Jahren 1999–2001 bis zum 19. Januar sowie steigende Betriebskosten durch den CO₂-Preis. In Österreich und Spanien werden neue Regeln für Stadtzugang und Notsignalisierung eingeführt.

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Quellen der Story

Ab Juli 2026 werden Wohnmobile durch neue EU-Pflicht bis zu 3000 Euro teurer

17.06.2026 Berliner Kurier DEU Originalquelle

Ab Juli 2026 verpflichtend: Wohnmobile brauchen neue EU-Assistenten an Bord

16.06.2026 t-online DEU Originalquelle

Änderungen für Wohnmobile und Wohnwagen im Jahr 2026

24.03.2026 inFranken.de DEU Originalquelle

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Aktualisiert: 13.06.2026

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