Mercedes Vito
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Auf der Messe Kampeer en Caravan Jaarbeurs in Utrecht werden Camper auf Basis des Renault Trafic mit Dieselmotor und des bereits bestellbaren elektrischen Renault Trafic E-Tech Electric gezeigt. Zu den Exponaten zählen die Modelle Florida und Nevada von Buscamper op Maat auf Volkswagen-Fahrzeugen mit 4,90 und 5,30 Metern Länge, der Wally-Van Classic und Air mit Slide-outs, der Ford Nugget in leuchtendem Rot, der Westfalia Kelsey auf einem 5,45 Meter langen Ford Transit Custom mit vier Sitz- und vier Schlafplätzen sowie Umbauten von Amigo Campers auf Volkswagen Transporter, Ford Transit Custom und Mercedes Vito. Elektrische Modelle umfassen den Outbase Delta und Flow auf VW ID. Buzz, den Vantrack LC auf Kia PV5 Passenger (erhältlich in den Versionen Base, Flex und Pop, Verkaufsstart Mitte nächsten Jahres) und den Ventje T7 mit sieben Gurten und bis zu vier Schlafplätzen.
Auf der 60. Messe für Freizeitfahrzeuge (SVDL) in Paris-Le Bourget, die vom 26. September bis 4. Oktober stattfindet, präsentiert Mercedes-Benz die Frankreich-Premiere des überarbeiteten Marco Polo Camper Vans. Das seit 1984 erhältliche Modell gewinnt 10 cm zusätzliche Höhe unter dem Aufstelldach, eine überarbeitete Möbelergonomie, einen effizienteren Kühlschrank und ein neues Audiosystem mit acht Lautsprechern und einem Subwoofer. Die Einstiegsversion 220 d (163 PS, 380 Nm) kostet ab 96.638,40 € inkl. MwSt., die mittlere 250 d (190 PS, 440 Nm) 98.815,20 € und die Topversion 300 d (237 PS, 500 Nm) 103.816,80 €. Vom 26. September bis 18. Oktober 2026 gilt ein Kundenvorteil von 10.000 € netto. Bis 2030 plant Mercedes-Benz die Einführung thermischer und elektrischer Camper-Van-Versionen auf einer Multi-Energie-Plattform.
Westfalia hat den Camper Jules Verne auf Basis des Mercedes Vito vorgestellt. Mit 5,14 m Länge und unter 2 m Höhe bietet er vier Gurt- und vier Schlafplätze sowie eine separate Nasszelle mit Dusche und WC. Der Preis startet bei 77.890 Euro (Stand: September 2026); 2022 kostete ein vergleichbares Modell ab 61.000 Euro. Eine Topversion mit 190 PS, Automatik und Allrad ist ab 89.040 Euro erhältlich.
Am 21. September sind 60 Tage seit der Veröffentlichung des Gesetzes im Dziennik Ustaw vergangen, das Personenkraftwagen mit Wohnwagenanhängern mit einem Gesamtgewicht von über 3,5 Tonnen von der Maut auf Nationalstraßen befreit. Die neue Ausgabe von Polski Caravaning enthält einen Artikel zum Korrosionsschutz von Wohnmobilen und Tests des Dacia Duster Hybrid-G 150 4x4 und des Mercedes Marco Polo.
Auf dem Caravan Salon in Düsseldorf präsentierte Mercedes den neuen Marco Polo auf Basis des jüngsten Classe V-Sprinter: Aufstelldach mit Aluminiumrahmen, Elektrobett und Diesel von 163–237 PS.
Auf dem Caravan Salon in Düsseldorf wurde Cubivan vorgestellt — ein modulares System für Transporter mit Küche, Bad und Dachbett. Start 2027, Preis ab 22.000 Euro.
Das Startup Vanna Camp aus Südtirol hat das Cubivan Camping System (CCS) vorgestellt, das das Heck eines Vans in einen Camper mit Küche, Dusche und Toilette verwandelt. Das Kit kostet 22.000 bis 25.000 Euro, Bestellungen ab Sommer 2027.
Die spanische Firma Panama Vans präsentiert den River R10 Limited Edition, ein Wohnmobil auf Basis des Renault Master mit 170-PS-Motor, Dieselheizung, Kühlschrank und elektrisch betätigtem Hubbett. Der Einstiegspreis beträgt 58.990 Euro, etwa 36.000 Euro weniger als bei einem vergleichbaren Mercedes Marco Polo. Das Modell nutzt eine bewährte Plattform mit ausreichender Nutzlast, und das Hubbett schafft Platz für Fahrräder oder sperrige Ladung. Die Dieselheizung ist an den Haupttank angeschlossen, wodurch kein Gas benötigt wird, und der 70-Liter-Kompressorkühlschrank arbeitet mit einer separaten Versorgungsbatterie.
Das österreichische Startup Cubivan präsentierte auf dem Caravan Salon in Düsseldorf ein modulares System, das Passagiervans in Camper mit Küche, Dusche, Toilette und Dachbett verwandelt.
Panama Vans, eine Marke der Trigano-Gruppe, hat den auf dem Renault Master basierenden Camper Panama River R10 vorgestellt. Die Basisversion kostet 54.990 Euro, die Limited Edition 58.990 Euro. Die Limited Edition hat einen 170-PS-Dieselmotor und Automatikgetriebe und umfasst das Living-Paket mit Zusatzheizung, Wechselrichter und weiterer Ausstattung. Zum Vergleich: Der Mercedes-Benz Marco Polo startet bei 94.918 Euro, der Volkswagen California liegt zwischen 75.000 und 85.000 Euro. Der Camper ist als Wohnmobil zugelassen.
Das Changan Hunter Feizhu Wohnmobil (ab 249.800 Yuan) mit Range-Extender-Antrieb, 6 kW externer Stromversorgung und einem Verbrauch von 1,3 l/100 km übertrifft Luxusmodelle wie den Mercedes Marco Polo und den BMW XM in der Campingfunktionalität. Luxusmarken behalten jedoch einen Vorteil bei der Innenqualität und dem Komfort bei hohen Geschwindigkeiten. Ihr Preis ist 3-4 Mal höher und ihr Platz ist begrenzt.
Mercedes-Benz hat den Marco Polo auf V-Klasse-Basis für die Saison 2026 überarbeitet. Der Camper verfügt über ein neues Aluminium-Doppelschalendach, verbesserte Isolierung, LED-Beleuchtung mit App-Steuerung und optionales Luftfahrwerk. Die Produktion wurde von Westfalia zum Mercedes-Benz-Werk in Ludwigsfelde verlagert. Die Basisversion 220 d kostet rund 80.000 Euro, die Top-Version 300 d mit Allradantrieb und AMG Line erreicht rund 122.000 Euro.
Deutschland ist mit rund 15 Milliarden Euro Branchenumsatz und knapp 100.000 Neuzulassungen pro Jahr der größte Caravaning-Markt Europas. Deutsche Hersteller setzen auf kompakte Bauweise und technische Präzision statt auf Größe. Bekannte Modelle wie der VW California und der Mercedes Marco Polo sind seit den 1980er-Jahren auf dem Markt, aber weniger bekannte Marken treiben Innovationen voran.
Mercedes-Benz überarbeitet den Marco Polo für 2027 und ersetzt das GFK-Dach durch ein Aluminium-Dach. Die hinteren Scheren stellen nun 10 Zentimeter höher auf. Offiziell ist das neue Dach leichter und steifer, doch der Wechsel könnte auch mit der Verlagerung der Produktion von Westfalia zu Mercedes selbst zusammenhängen.
Die Messe Düsseldorf veranstaltet die internationalen Messen CARAVAN SALON und boot. Der CARAVAN SALON findet vom 29. August bis 6. September 2026 statt, die boot vom 23. bis 31. Januar 2027. Auf dem CARAVAN SALON werden 93 Aussteller mit Kastenwagen erwartet, darunter VW Bulli, Ford Nugget und Mercedes Marco Polo. Die boot rechnet mit rund 1.500 Unternehmen aus fast 70 Ländern.
Das Magazin Auto Plus untersuchte, welche gebrauchten Wohnmobile realistisch die 300.000-km-Marke überschreiten können. Zu den führenden Kandidaten gehören der auf dem Transporter basierende Volkswagen California mit TDI-Motor, der auf dem Vito basierende Mercedes Marco Polo und der Ford Transit Custom Nugget mit EcoBlue-Motor. Der günstigere Renault Trafic SpaceNomad gilt ebenfalls als zuverlässige Option. Der Fiat Ducato und der Iveco Daily, die als Basis für viele Wohnmobile dienen, können diese Laufleistung erreichen, erfordern jedoch Aufmerksamkeit für Einspritzdüsen, Turbolader, DPF und Korrosion. Experten raten, ein Fahrzeug mit vollständiger Servicehistorie zu wählen und den Ausbau zu prüfen, einschließlich Dachdichtungen und Gasanlage. Das jährliche Wartungsbudget für ein Fahrzeug mit hoher Laufleistung beträgt 1.500–2.500 Euro.
Mercedes-Benz hat den überarbeiteten Marco Polo auf Basis der V-Klasse vorgestellt: 10 cm mehr Kopffreiheit, LED-Beleuchtung, neues Audiosystem und MBAC-Steuerung. Produktion nach Deutschland verlagert, Bestellstart am 5. August.
Der Mercedes Marco Polo der Baureihe 447 (2015–2019) ist auf dem Gebrauchtmarkt wegen seiner hochwertigen Ausstattung und des Fahrkomforts gefragt. Voll ausgebaute Exemplare kosten ab etwa 40.000 Euro, drei Jahre alte Fahrzeuge mit bis zu 50.000 km Laufleistung mindestens 60.000 Euro. Die Dieselmotoren OM651 und OM654 neigen zu Problemen mit der AdBlue-Anlage und NOx-Sensoren, der Steuerkette kann ab 200.000 km Verschleiß auftreten.
Einige Wohnmobilmodelle wie der Mercedes-Benz Marco Polo, Volkswagen California, Renault Trafic SpaceNomad, Iveco Daily und Ford Transit Custom Nugget können bei regelmäßiger Wartung über 300.000 km erreichen. Schlüsselfaktoren für die Langlebigkeit sind robuste Dieselmotoren und hochwertige Verarbeitung. Die Nachfrage nach Wohnmobilen in Frankreich ist seit dem Ende der Pandemiebeschränkungen deutlich gestiegen.
Der deutsche Hersteller Westfalia hat den Kipling 2026 auf Basis des Ford Transit/Tourneo Custom vorgestellt. Das Wohnmobil ist mit 2.0 EcoBlue Dieselmotoren mit 136 oder 170 PS, manuellem oder automatischem Getriebe und optionalem Allradantrieb für 4.400 € erhältlich. Zur Serienausstattung gehören ein aufstellbares Dach mit Doppelbett, feste Toilette, Küche, Außendusche, Webasto-Heizung und 50-Liter-Tanks für Frisch- und Abwasser. Die Preise beginnen bei 68.190 €, rund 30.000 € weniger als vergleichbare Modelle des Mercedes Marco Polo.