Auf dem Caravan Salon in Düsseldorf werden 10 neue Campervans mit Preisen von 48.900 bis über 100.000 Euro präsentiert. Zu den Neuheiten gehören Modelle mit elektrischen Hubbetten, variablen Bädern, Allradantrieb und sogar einer Dachterrasse. Hervorgehoben werden Neuheiten von Adria, Carado, Challenger, Etrusco, VanTourer, Forster, Laika, Pössl, Sunlight und Westfalia.
Pössl
Clever Vans, die Tochter von Pössl, hat den Sechs-Meter-Campervan Drive 600 und die Version Kids mit Etagenbetten im Heck vorgestellt. Der Grundpreis des Drive 600 beträgt 50.999 Euro, die Kids-Version startet bei 51.599 Euro (Stand August 2026). Zur Serienausstattung gehören eine Dieselheizung (Truma Combi 4 D), Fliegenschutz an der Schiebetür, elektrische Trittstufe und eine AGM-Batterie mit 95 Ah. Optional ist ein Aufstelldach für 5.999 Euro erhältlich, das die Schlafplatzzahl auf vier bis sechs erhöht.
Am Samstag, 15. August, zwischen 18.30 und 18.40 Uhr, wurde einem Badegast am Baggersee in Teningen-Nimburg während des Badens der Schlüsselbund gestohlen, woraufhin sein Wohnmobil vom Parkplatz verschwand. Die Polizei schätzt den Schaden auf rund 48.000 Euro. Gesucht wird ein braun-bronzener Citroën Pössl Campster 002 mit Aufstelldach und Freiburger Kennzeichen. Das Polizeirevier Emmendingen bittet Zeugen, sich unter 07641 582-0 zu melden.
Pössl erweitert X-Line um Roadstar XL Evo auf Mercedes-Benz Sprinter mit verlängertem Radstand, elektrischem Absenkbet und Garage. Ab 104.999 Euro.
Pössl kündigt Summit Shine 640 R Evo mit elektrisch verstellbarem Hubbett, modularem Bad und neuer Küche an. Preis ab 59.999 Euro, Premiere auf dem Caravan Salon 2026.
Pössl hat den Roadcamp R vorgestellt, einen Campervan auf Basis von Citroën Jumper, Peugeot Boxer oder Fiat Ducato. Das Fahrzeug ist 5,40 m lang und 2,58 m hoch. Es verfügt über ein quer eingebautes Doppelbett (196×132 cm) und ein Raumbad mit Waschbecken und Toilette. Der Einstiegspreis liegt bei 52.999 Euro (Stand Juli 2026).
Eine Frau legte in drei Wochen 6.000 km mit einem 17 Jahre alten Pössl Duett L Camper durch Norwegen zurück. Die Route umfasste Unterwassertunnel, Fähren und Panoramastraßen wie die Atlanterhavsveien. Sie hob die Sicherheit des Landes, die günstigen Supermärkte Rema1000 und Kiwi sowie die Nützlichkeit der Apps Park4Night und Stellplatz-Radar zur Stellplatzsuche hervor. Sie betonte, dass Solo-Camper-Reisen in Norwegen sicher sind und dank des Kontakts zu anderen Reisenden nicht einsam machen.
Pössl hat den Vario 545 vorgestellt, einen kurzen Kastenwagen mit 5,41 m Länge und GFK-Hochdach. Der Preis liegt ab 61.999 Euro (Stand Juli 2026), rund 2000 Euro weniger als im Modelljahr 2025. Die Serienausstattung bietet zwei Schlafplätze, optional bis zu fünf. Basis sind die Fahrgestelle Citroën Jumper, Fiat Ducato oder Peugeot Boxer mit 2,2-Liter-Turbodiesel (140 PS) und 6-Gang-Schaltgetriebe.
Die Pössl-Tochter Roadcar hat den R640 vorgestellt, einen 6,36 m langen Campervan auf Stellantis-Basis (Citroën Jumper, Fiat Ducato oder Peugeot Boxer) zu einem Basispreis von 49.999 Euro. Zur Serienausstattung gehören zwei Einzelbetten im Heck, eine Halbdinette im Bug, eine Seitenküche mit Zweiflammen-Gaskocher und 90-Liter-Kühlschrank sowie ein Kompaktbad. Die maximale Kapazität beträgt fünf Personen mit optionalem Aufstelldach für 5.999 Euro. Die technische Ausstattung ist einfach gehalten: Truma Combi 4 Gasheizung, AGM-Aufbaubatterie 95 Ah, Solarvorbereitung und Rückfahrkamera-Vorbereitung gegen Aufpreis.
1996 kostete der Pössl Duo Van 45.885 Mark – genauso viel wie ein leerer Transporter im deutschen Autohaus. Das Unternehmen kaufte Peugeot-Fahrgestelle in Slowenien zu Großhandelspreisen und ließ den Wohnausbau in Serie bei Adria fertigen, einem slowenischen Wohnwagenhersteller mit niedrigeren Kosten. Heute nutzen viele Marken dieses Prinzip: Carado, Adria, Weinsberg und Pössl bieten sechs Meter lange Kastenwagen mit Bad und festem Bett von 47.499 bis 63.379 Euro an. Ein serienmäßiger Camper ist deutlich günstiger als ein individueller Ausbau, aber der Grundpreis schließt oft wichtige Optionen aus.
Pössl hat den Roadster XL Evo auf Basis des Mercedes-Benz Sprinter vorgestellt. Der 7 Meter lange Camper verfügt über zwei längs eingebaute Einzelbetten (2,06 m und 1,95 m) sowie ein elektrisch höhenverstellbares Hubbett, unter dem eine Garage für Fahrräder entsteht. Zur Serienausstattung gehören Allradantrieb, Dieselstandheizung, eine variable Nasszelle und eine Küche mit Gaskocher. Der Basispreis soll knapp unter 100.000 Euro liegen, eine gut ausgestattete Version kostet rund 20.000 Euro Aufpreis.
Pössl erweitert seine Premium-Baureihe X-Line um den XL Evo, einen 7 Meter langen Camper auf Mercedes Sprinter-Basis. Er bietet zwei Längsbetten im Heck (2,06 m / 1,95 m) mit elektrischer Höhenverstellung, darunter entsteht ein großer Stauraum. Serienmäßig sind Allradantrieb und 190 PS. Der Basispreis liegt bei rund 100.000 Euro, mit gehobener Ausstattung bei etwa 120.000 Euro.
Clever Vans, Teil der deutschen Pössl-Gruppe, hat den Duo 540 vorgestellt – einen 5,4 m langen Kastenwagen auf Citroën Jumper L2 H2-Fahrgestell. Der Einstiegspreis liegt bei 53.813 €. Serienmäßig ist ein 2,2-Liter-Dieselmotor mit 140 PS und Sechsgang-Schaltgetriebe; gegen 5.650 € Aufpreis gibt es eine 180-PS-Version mit Achtgang-Automatik. Im Innenraum befinden sich ein festes Querbett (150 cm), ein umwandelbarer Wohnbereich, eine Küche und ein Nassbad. Zur Serienausstattung gehören LED-Beleuchtung, Klimaanlage, Truma Combi C4d-Dieselheizung, eine 95-Ah-Auxiliarbatterie sowie 60/90-Liter-Wassertanks.
Clever Vans, die Pössl-Tochter, hat den Drive 540 vorgestellt, einen kompakten Kastenwagen auf Basis des Fiat Ducato oder Citroën Jumper. Der Einstiegspreis liegt bei 50.299 Euro. Das Fahrzeug ist 5,41 m lang, bietet vier Sitzplätze und bis zu vier Schlafplätze. Zur Serienausstattung gehören eine Halbdinette, eine Seitenküche mit Gaskocher und 70-l-Kühlschrank, ein Kompaktbad und eine Truma Combi 4 Dieselheizung. Optional ist ein Aufstelldach mit Doppelbett erhältlich.
Die Pössl Group, Marktführer bei Kastenwagen in Deutschland, bietet eine Vielzahl von Modellen unter verschiedenen Marken an, was die Auswahl erschwert. Der Artikel systematisiert Informationen zu den wichtigsten Baureihen: D-Line (klassische Kastenwagen auf Dethleffs-Fahrgestell), H-Line (Hochdachmodelle), Summit (moderne Bestseller mit Schwenkwandbad) sowie den Tochtermarken Globecar (Pössl-Äquivalente), Roadcar (günstige Optionen) und Clever Vans (unkonventionelle Grundrisse für Familien).
Mitte der 1990er Jahre setzte Pössl eine Strategie um, die die Kosten für voll ausgestattete Kastenwagen unter den Preis eines leeren Transporters beim Händler drückte. Der Schlüssel war der 'Slowenien-Trick': der Einkauf von Basisfahrzeugen (Fiat Ducato oder Peugeot Boxer) in Slowenien zu niedrigeren Preisen, was die Kosten halbierte. Dieses Modell machte Wohnmobile mit Toilette und Heizung massenhaft erschwinglich und veränderte den Markt.
Das Warsaw Caravaning Festival 2026 endete gestern auf der Pferderennbahn Służewiec in Warschau. Die Veranstaltung umfasste fast 100 Wohnwagen-Crews, Dutzende Aussteller wie Niewiadów, Hype, Pössl und andere, eine Vanlife-Zone mit Reisebloggern, eine Retro-Zone sowie Vorträge von Reisenden.
Die Pössl-Gruppe hat den Globecar Globescout Vario vorgestellt, einen 6-Meter-Campervan auf Basis des Fiat Ducato mit GFK-Dacherhöhung, der eine Innenhöhe von 2,45 m bietet. Ab Mai 2026 zu einem Preis von mindestens 63.999 Euro erhältlich, ermöglicht er vier Schlafplätze ohne Aufstelldach und eignet sich somit für das Wintercamping.
Auf dem spanischen Gebrauchtmarkt ist ein Pössl 2WIN-Camper auf Basis eines Citroën Jumper von 2006 erschienen. Er hat einen 2.2 HDi-Dieselmotor (120 PS), 210.000 km Laufleistung und kostet 32.000 Euro. Der 6 Meter lange Kastenwagen bietet vier Sitzplätze, drei Schlafplätze (Hauptbett 1,95×1,40 m, Zusatzbett 1,60×0,70 m), ein komplettes Bad mit Dusche und Chemietoilette, eine Küche mit zwei Flammen, Spüle und Dometic-Kühlschrank sowie eine Truma-Heizung. Zur Ausstattung gehören Solarpaneele, eine 100-Ah-Batterie, Thule-Markise und Fahrradträger, Alarmanlage und Safe. Das Fahrzeug wird vom Vanlife-Leon-Händler in León mit vollständigem Serviceheft verkauft.
Am 14. Januar 2023 wurden auf der CMT in Stuttgart die Preise basierend auf der Leserwahl der Zeitschriften promobil und Caravaning verliehen. Über 18.000 Teilnehmer wählten Gewinner in 11 Wohnmobil- und 15 Zubehörkategorien. Der VW California Ocean gewann in der Kategorie Kompakt-Wohnmobile, der Pössl Summit bei Wohnmobilen mit Bad bis 60.000 €. Adria führte in sieben von neun Wohnmobilkategorien. Bei den Wohnwagen belegte der Eriba Feeling den ersten Platz bei den Kompaktmodellen, Fendt gewann in der Mittel-, Ober- und Luxusklasse.