Wohnmobil von 1966 mit Garage für Mini und Tonstudio
1966 baute der britische Karosseriebauer Harold Radford Coachbuilders im Auftrag des Stahlmagnaten Philip Lee das Wohnmobil Transcontinental Carabus M...
1966 baute der britische Karosseriebauer Harold Radford Coachbuilders im Auftrag des Stahlmagnaten Philip Lee das Wohnmobil Transcontinental Carabus Mk2 auf Basis eines AEC-Reliance-Busses. Das 11 Meter lange Fahrzeug verfügte über eine hydraulische Hebebühne für einen Mini Cooper S, ein Tonstudio, zwei Toiletten, einen Aufzug zum Dach und eine Küche mit Geschirrspüler. Das Projekt kostete 25.000 Pfund (heute über 700.000 Euro). Laut DVLA wurde das Wohnmobil vor Jahrzehnten verschrottet; die letzte Zulassung des Mini stammt von 1985.