Schluss mit illegalen Camping-Villen: Was das neue Gesetz für Camper und Betreiber bedeutet
Das Land Salzburg hat eine Gesetzesnovelle auf den Weg gebracht, um illegale Zweitwohnsitze auf Campingplätzen zu unterbinden. Auslöser war ein Fall i...
Das Land Salzburg hat eine Gesetzesnovelle auf den Weg gebracht, um illegale Zweitwohnsitze auf Campingplätzen zu unterbinden. Auslöser war ein Fall in Seekirchen, wo ein Betreiber Grundstücke parzellierte und Stellplätze für Mobilheime für rund 1.100 Euro pro Quadratmeter verkaufte. Kernpunkte: eine Bewilligungspflicht bereits ab dem ersten Mobilheim-Stellplatz, die Zusammenrechnung benachbarter Grundstücke sowie eine neue Kategorie „Wohnmobil-Campingplätze“ mit bis zu 15 anzeigepflichtigen Stellplätzen. Die SPÖ kritisiert, dass Eigentümer künftig legal bis zu fünf Parzellen erwerben und als Zweitwohnsitze nutzen könnten.