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Panama überrascht mit dem River 10, dem ersten Wohnmobil auf Renault Trafic

22.05.2026 15:15 1 Min 1 Quelle ENG
Camping-car Magazine FRA

Der spanische Ausbauer Panama hat mit dem River 10 sein erstes Modell auf Basis des Renault Trafic vorgestellt. Das Wohnmobil ist 5,08 m lang und 2,05 m hoch. Die Standardversion kostet 54.900 €, 3.000 € weniger als das vergleichbare Ford-Modell. Zur Serienausstattung gehören ein 8-Zoll-Touchscreen-Multimediasystem, Rückfahrkamera, Außenmarkise und ein 185-W-Solarpanel. Die Limited Edition bietet zusätzlich einen 150-PS-Motor, Automatikgetriebe, ein zweites Solarpanel und eine Lithiumbatterie.

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Panama überrascht mit dem River 10, dem ersten Wohnmobil auf Renault Trafic

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Panama stellt den River R10 auf Basis des Renault Trafic vor. Der Campervan bietet eine feste Ausstattung mit vier Schlafplätzen (120×190 cm im Aufstelldach und 114×189 cm auf der umbaubaren Sitzbank). Zur Serienausstattung gehören eine kompakte Küche mit Gaskocher und 42-Liter-Kompressorkühlschrank, 50 Liter Frisch- und 35 Liter Abwasser, ein 185-Watt-Solarpanel und eine Dieselheizung. Die Basisversion nutzt den 2.0 dCi mit 130 PS und Schaltgetriebe; die Limited-Version erhält 150 PS, Automatik, Lithiumbatterie, zweites Solarmodul und 600-Watt-Wechselrichter. Der Preis steht noch nicht fest.

ES Spain

Die spanische Firma Panama Vans präsentiert den River R10 Limited Edition, ein Wohnmobil auf Basis des Renault Master mit 170-PS-Motor, Dieselheizung, Kühlschrank und elektrisch betätigtem Hubbett. Der Einstiegspreis beträgt 58.990 Euro, etwa 36.000 Euro weniger als bei einem vergleichbaren Mercedes Marco Polo. Das Modell nutzt eine bewährte Plattform mit ausreichender Nutzlast, und das Hubbett schafft Platz für Fahrräder oder sperrige Ladung. Die Dieselheizung ist an den Haupttank angeschlossen, wodurch kein Gas benötigt wird, und der 70-Liter-Kompressorkühlschrank arbeitet mit einer separaten Versorgungsbatterie.

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Die französischen Rentner Chantal und Didier Gautherey aus Hérault verbringen seit vier Jahren die Winter in Spanien in ihrem Wohnmobil und nennen warmes Wetter und niedrigere Lebenshaltungskosten als Gründe. Laut France Info lockt Spanien Wohnmobilisten mit kostenlosen Stellplätzen, Trinkwasser, mautfreien Autobahnen und günstigerem Kraftstoff: Philippe Bardoux spart 30 Euro pro Tankfüllung im Vergleich zu Frankreich. Olivier Eglinsdoerfer, Mitgeschäftsführer von Vanbreak Campervan in Andalusien, sagt, dass jährlich etwa 200.000 französische Wohnmobilisten nach Spanien reisen, und das Land die Infrastruktur für Wohnmobile und Kastenwagen ausbaut, während Griechenland, Portugal und Frankreich die Beschränkungen verschärfen.

Laut offiziellen Aufzeichnungen des Datenzentrums des Cabildo von Lanzarote waren 2015 etwas mehr als 400 Wohnmobile auf der Insel registriert, aktuell übersteigt die Zahl 2.000. Das entspricht einem Anstieg von über 400 % in zehn Jahren. Die Statistik umfasst keine umgebauten Kastenwagen. Im Jahr 2026 hat der Campingplatz im Süden der Insel, der bis zum 4. Oktober geöffnet bleibt, seine Einrichtungen verbessert und Rekordzahlen bei den Campern verzeichnet. Das Cabildo erwägt die Einrichtung einer speziellen Zone im Norden der Insel, um die Aktivität zu regeln; Parken oder Übernachten an nicht erlaubten Orten kann mit Geldstrafen geahndet werden.

Ein Kostenvergleich zeigt, dass ein Jahresstellplatz für einen Wohnwagen an der Costa Blanca 250–350 Euro pro Monat kostet, inklusive Wasser und manchmal Strom. Ein Studio in Limoges wird für etwa 380 Euro ohne Nebenkosten vermietet. Mit Strom (30–50 Euro), Lebensmitteln (10–15% günstiger als in Frankreich) und einer Basis-Krankenversicherung summiert sich das Wohnwagen-Budget auf 400–480 Euro pro Monat, gegenüber 480–550 Euro für das Studio. Aufenthalte über 90 Tage erfordern eine Registrierung als Resident.

Der spanische Hersteller Benimar präsentierte auf dem Caravan Salon in Düsseldorf die Baureihe Kaleo, bestehend aus drei teilintegrierten Wohnmobilen und einem Alkovenmodell auf Citroën Jumper. Die Reihe ist als Einstiegsmodell positioniert, folgt jedoch einem geschlossenen Konzept: Die Serienausstattung ist umfangreich, und einzelne Optionen sind nicht erhältlich, mit Ausnahme des Automatikgetriebes. Optional ist das Onroad-Paket verfügbar, das unter anderem eine metallic Thunder Grey lackierte Kabine mit lackierter Stoßstange, 16-Zoll-Leichtmetallräder, Nebelscheinwerfer, Kabinenverdunkelung, Lederlenkrad mit Radiobedienung, drehbare Kabinensitze, Markise, zusätzliche Garagentür, einen 150-Liter-Kompressorkühlschrank, eine Dometic-Aufbautür mit Fenster und Doppelverglasung, ein Panoramadachfenster, ein elektrisches Hubbett (außer beim Alkoven K625) sowie Vorbereitungen für Ausstattung wie eine Rückfahrkamera umfasst.

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