VW California
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Volkswagen Commercial Vehicles hat am 4. November 2026 die Preise und Ausstattungen des überarbeiteten California für Großbritannien bekannt gegeben und Bestellungen geöffnet. Erste Auslieferungen sind für Anfang 2027 geplant.
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Der französische Ausbauer Antilope Van bringt den Flex 5 Confort auf Renault-Trafic-Basis als All-inclusive-Camper. Die vollausgestattete Version kostet 65.900 Euro und liegt damit deutlich unter vergleichbaren Modellen wie VW California oder Mercedes V-Klasse. Die günstigste Variante startet bei 52.900 Euro. Ein Testbericht zeigt Licht und Schatten bei diesem Preis.
Marta Tibau (45) und Marià Miño (48) lernten sich 2007 in einem Gefängnis in Andorra kennen, wo sie als Journalisten zu einer Pressekonferenz geladen waren. Nach einer Indienreise 2008 beschlossen sie, Arbeit und Reisen zu verbinden. Seit 2012 hat das Paar mit einem Volkswagen California von 1995 mehr als 190.000 km in 21 Ländern zurückgelegt und Anfang 2025 für ein Projekt namens La Vuelta a Australia einen Toyota Land Cruiser Camper Serie 79 von 2005 gekauft. Ihr Leben dokumentieren sie auf dem YouTube-Kanal Furgoenruta mit mehr als 200.000 Abonnenten.
Die beiden Journalisten Marta und Sergi lernten sich 2006 im Gefängnis La Comella in Andorra kennen, als sie über den Besuch des Raonador del Ciutadà berichteten. Nach einer Indienreise 2008 beschlossen sie, Arbeit und Reisen zu verbinden. Im Juni 2012 starteten sie ohne Rückflugticket in Buenos Aires und durchquerten in den folgenden 12 Jahren in einem Volkswagen California von 1995 den amerikanischen Kontinent. Dabei legten sie mehr als 190.000 Kilometer zurück und besuchten 21 Länder. Anfang 2025 wechselte das Paar nach Ozeanien, kaufte einen Toyota Land Cruiser Serie 79 von 2005 und bereitet eine Australien-Rundreise vor. Jeden Sonntag veröffentlichen sie eine neue Folge auf ihrem YouTube-Kanal Furgoenruta, der über 200.000 Abonnenten hat.
Der Suisse Caravan Salon läuft auf dem Bernexpo-Areal in Bern noch bis Montag, 26. Oktober. Die Messe ist auch dieses Jahr ausgebucht; zwölf Hallen und ein grosses Aussengelände bieten Platz für Fahrzeuge, Zubehör und touristische Angebote. Gerry Meyer von Campland Schweiz beobachtet einen zunehmenden Trend zu 4×4-Fahrzeugen, entsprechend sind viele geländegängige Camper und Expeditionsfahrzeuge zu sehen. Campingbusse und Kastenwagen bleiben gefragt, darunter der VW California, der Mercedes-Benz Marco Polo und der Ford Nugget; auch klassische teilintegrierte Wohnmobile sind weiterhin beliebt. Zur Messe gehören zudem eine Vanlife-Sonderzone, ein Fahrparcours mit Testmöglichkeiten und Reisevorträge.
Der VW California Ocean auf Multivan-Basis wurde auf 1.000 km mit 7,6 l/100 km getestet. Er hat zwei Schiebetüren, eine Küche und ein Dachbett, aber keine Toilette und keine Innendusche.
Der VW California 2.0 TDI DSG Beach Camper ist im Privatleasing über carwow für 348,67 Euro brutto monatlich erhältlich. Der Vertrag läuft über 24 Monate bei 10.000 km Jahresfahrleistung und ohne Anzahlung. Die angegebene Ersparnis gegenüber einem Alternativangebot von 818 Euro monatlich beträgt 469,33 Euro pro Monat bzw. 11.263,92 Euro über zwei Jahre (57,4 %). Das Fahrzeug hat einen 150-PS-Diesel, 7-Gang-DSG, vier Schlafplätze und eine Miniküche.
Die Autorin mietete für ein Wochenende einen VW California für 600 Franken für einen Ausflug ins Tessin. Vor Ort stellte sich heraus, dass der Campingplatz auf Parzelle 27 lag und nicht in der Wildnis, wie erwartet. Die Bedienung des Fahrzeugs überforderte bereits auf dem Parkplatz, und Funktionen wie Standheizung, Leselicht und USB-C-Anschluss funktionierten nicht.
IMTEST hat fünf Camping-Kastenwagen mit Längen zwischen 5,40 und 6 Metern über mehrere Tage auf einem Campingplatz in Norddeutschland getestet. Bewertet wurden Grundausstattung und Connectivity, Fahren und Sicherheit sowie Wohnen und Schlafen. Getestet wurden Forster Livin' Up V 599 VBL, Hymer Free 600, Sunlight Cliff 540 RT Adventure Edition, Volkswagen Grand California 600 und Weinsberg CaraTour 600 ME. Die Preise für neue Camper-Vans beginnen bei etwa 45.000 Euro, während Modelle wie der Volkswagen California 6.1 je nach Ausstattung bis zu 100.000 Euro erreichen können.
Opel und Tinkervan präsentieren einen Camper auf Basis des Zafira Life mit Aufstelldach, 180-PS-Diesel und einem Startpreis ab 45.000 Euro.
Marta Tibau und Marià Miño lernten sich 2007 in einem Gefängnis in Andorra kennen und reisen seit 2012 im Camper, besuchten 21 Länder und fuhren über 190.000 km.
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1986 begann Westfalia auf dem Caravan Salon in Essen, für Ford einen Camper auf Basis des Transit zu bauen. Der Nugget genannte Campervan unterschied sich durch die Heckküche und einen Spirituskocher statt Gas, was eine Zulassung als Personenwagen ermöglichte. Im Gegensatz zum VW California ist der Ford Nugget weiterhin mit Allradantrieb und Dieselmotor erhältlich.
Der Mercedes-Benz Marco Polo ist der teuerste unter den kompakten Campervans mit rund fünf Metern Länge. Die Preise starten bei 82'000 Franken, während der vergleichbare VW California Ocean ab 79'130 Franken kostet. Der Marco Polo bietet Luftfederung, einen Dieselmotor von 120 kW (163 PS) bis 174 kW (237 PS) mit 9-Stufen-Automatik und automatische Niveau-Ausgleichung. Im Campingalltag hat er jedoch gegenüber dem California das Nachsehen, der über ein zentrales Bedienpanel im Wohnraum verfügt und Campingstühle sowie Tisch in die Karosserie integriert.
Hybrid-Camper Panama P10H mit CERO-Plakette und 232 PS kostet 20.000 € weniger als der VW California
Das spanische Unternehmen Panama hat den P10H vorgestellt, einen Camper auf Basis des Ford Tourneo Custom 2026 mit Plug-in-Hybrid-Antrieb. Ein 2,5-Liter-Benziner und ein Elektromotor leisten zusammen 232 PS und 525 Nm; die 11,8-kWh-Batterie ermöglicht 52 km elektrische Reichweite und die CERO-Umweltplakette der DGT. Die Abmessungen betragen 5,05 m Länge, 2,15 m Breite und 2,06 m Höhe bei einem Gewicht von 2.686 kg. Zur Serienausstattung gehören LED-Scheinwerfer, Spurhalteassistent, Verkehrszeichenerkennung, Kollisionswarnung, Rückfahrkamera, 13-Zoll-Multimedia-Display, Apple CarPlay und Android Auto, beheizbare Vordersitze und 17-Zoll-Leichtmetallfelgen. Der Camperbereich bietet ein Aufstelldach mit Doppelbett, einen 36-Liter-Kühlschrank, einen Zweiflamm-Gaskocher, ein Waschbecken, eine Außendusche, einen Boiler und eine Isolierung.
Der Volkswagen California Ocean ist mit einem 150-PS-Dieselmotor, komfortabler Federung und umfangreicher Campingausstattung ausgestattet. Das Modell bietet vier Schlafplätze. Der Artikel ist ein Test und keine Nachricht über eine Markteinführung oder Preisänderung.
IMTEST hat fünf kompakte Camping-Kastenwagen mit Längen zwischen 5,40 und 6 Metern auf einem Campingplatz in Norddeutschland getestet. Zu den Modellen gehörten Forster Livin' Up V 599 VBL, Hymer Free 600, Sunlight Cliff 540 RT Adventure Edition, Volkswagen Grand California 600 und Weinsberg CaraTour 600 ME. Bewertet wurden Grundausstattung und Connectivity, Fahren und Sicherheit sowie Wohnen und Schlafen. Die Preise für neue Camper-Vans beginnen bei etwa 45.000 Euro, während Modelle wie der Volkswagen California 6.1 bis zu 100.000 Euro erreichen können.
Volkswagen bietet den VW California Beach Camper im Privat-Leasing für 369 Euro brutto pro Monat an. Die Vertragskonditionen sind fest: 24 Monate Laufzeit, 10.000 km pro Jahr, ohne Anzahlung. Einmalig fallen 1.850 Euro brutto für die Überführung an (1.100 Euro bei Selbstabholung), wodurch sich die rechnerische Monatsbelastung auf rund 446 Euro (415 Euro bei Selbstabholung) erhöht. Das Fahrzeug ist ab Februar 2027 verfügbar und hat einen 2,0-Liter-Diesel mit 110 kW (150 PS), Frontantrieb und 7-Gang-DSG.
Tinkervan hat einen Camper auf Basis des aktuellen Opel Zafira vorgestellt. Die Basisversion kostet rund 45.000 €, etwa 30.000 € weniger als ein Volkswagen California. Er ist mit einem 2,2-Liter-Diesel mit 180 PS und einer Achtgang-Automatik erhältlich. Zum Serienumfang gehört ein Aufstelldach mit einem Doppelbett von 1,30 auf 2,0 Metern; optional sind eine Diesel-Standheizung, eine Dusche mit 11-Liter-Tank, eine 100-Ah-Zusatzbatterie und ein Küchenmodul erhältlich. Die Umweltplakette ist 'C'.
Volkswagen hat das Konzept California Beach vorgestellt, das ein Fahrzeug sowohl als Familienvan als auch als Camper nutzbar macht. Entwickelt mit Stuff Bubble, verwendet das Konzept aufblasbare modulare Campingmodule, die in Minuten aufgeblasen oder zusammengefaltet werden können. Das Küchenmodul wiegt unter 10 kg und umfasst einen funktionsfähigen Wasserhahn und ein Waschbecken, während das aufblasbare Bett (ca. 12 kg) als Einzel- oder Doppelbett konfiguriert werden kann. Das Konzept debütiert auf dem Caravan Salon 2026, wo Volkswagen auch den elektrischen Camper ID. California Cruise zeigen wird, dessen Serienversion innerhalb von zwei Jahren geplant ist.
Panama Vans, eine Marke der Trigano-Gruppe, hat den auf dem Renault Master basierenden Camper Panama River R10 vorgestellt. Die Basisversion kostet 54.990 Euro, die Limited Edition 58.990 Euro. Die Limited Edition hat einen 170-PS-Dieselmotor und Automatikgetriebe und umfasst das Living-Paket mit Zusatzheizung, Wechselrichter und weiterer Ausstattung. Zum Vergleich: Der Mercedes-Benz Marco Polo startet bei 94.918 Euro, der Volkswagen California liegt zwischen 75.000 und 85.000 Euro. Der Camper ist als Wohnmobil zugelassen.