Mercedes eSprinter
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Buckley Conversions hat einen Innenraum für ein elektrisches Wohnmobil auf Basis des Mercedes eSprinter vorgestellt, der fast vollständig im 3D-Druck gefertigt wurde. Das Fahrzeug wiegt 680 kg weniger als eines aus Holz oder Aluminium, was die elektrische Reichweite erhöht und das Fahrverhalten verbessert. Das Verfahren verwendet faserverstärkte Thermoplaste mit einer Wabenstruktur im Inneren und ermöglicht Bauteile bis zu zwei Metern Länge. Sicherheits- und Haltbarkeitstests stehen noch aus.
Buckley Conversions präsentiert einen Prototyp-Innenausbau für den Mercedes-Benz eSprinter, der per 3D-Druck gefertigt wurde. Das Gewicht sinkt um etwa 680 kg gegenüber der Standardausstattung.
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Der Mercedes-Benz Sprinter, seit 1995 in Produktion, bleibt aufgrund seiner modularen Bauweise eine gefragte Plattform für Camper- und Reisemobilausbauten. Das Modell bietet verschiedene Radstände, Dachhöhen und Aufbauten, darunter Kastenwagen, Fahrgestell und Kleinbus. Die Nutzlast beträgt bis zu 2,95 Tonnen beim Kastenwagen und bis zu 3,4 Tonnen beim Fahrgestell, das Ladevolumen über 17 Kubikmeter. Verfügbar ist der Sprinter mit Diesel-, Benzin- und Elektromotoren (eSprinter) sowie optionalem Allradantrieb.
Seit Mai 2026 läuft die Antragstellung für die neue E-Auto-Förderung in Deutschland. Auch Wohnmobile der Klasse M1 bis 3,5 t sind förderfähig, sofern sie rein elektrisch oder Plug-in-Hybrid sind. Der Zuschuss beträgt 3.000–6.000 Euro, bei Haushaltseinkommen bis 90.000 Euro sind höhere Sätze möglich. Zu den förderfähigen Modellen zählen der VW ID. Buzz California, Ford E-Transit Camper und Mercedes-Benz eSprinter Camper. Wichtig: Das Fahrzeug muss neu sein und mindestens drei Jahre gehalten werden.