In der neuen WDR-Sendung „Wir werden Camper“ machen sich Rüdiger und Petra Erbslöh, die kurz nach Beginn der Corona-Pandemie ein Wohnmobil kauften, auf den Weg in die Niederlande. Sie besuchen die alten Hansestädte Kampen und Deventer. In Kampen besichtigen sie eine alte Zigarrenfabrik, in der Zigarren noch handgefertigt werden. In Deventer behauptet die Führerin Truus, ihre Stadt sei die schönste der Welt.
Entlang der Nordseeküste lernen das Paar Sandskulpturen kennen, die von den Rekordhaltern Evgenia Kolot und Martin Tedder geschaffen wurden. Im Restaurant von Petra van de Zande, in dem Menschen mit Behinderungen arbeiten, erfahren sie etwas über die Unterschiede zwischen Niederländern und Deutschen. In Zaandam sehen sie Windmühlen und traditionelle Holzhäuser und unternehmen eine Bootsfahrt auf der Zaan, um eines der ersten Industriegebiete Europas zu besichtigen. Bei einer Radtour in Flevoland beobachten sie Störche und junge Wildschweine. Für die Rentner ist es auch eine Gelegenheit, Campingplätze zu vergleichen und neue Trends kennenzulernen.
Die Sendung lief in der ARD Mediathek und ist bis zum 12. August 2031 verfügbar.