Wohnmobil-, Camper- und Vanlife-News
Der norwegische Stürmer von Manchester City, Erling Haaland, hat einen luxuriösen Airstream-Wohnwagen mit Supreme-Branding für 67.000 Pfund gekauft. Er zeigte ihn in seiner YouTube-Serie, die rund 4,4 Millionen Abonnenten hat. Der in den USA erworbene Wohnwagen verfügt über eine Küche und einen Sitzbereich, die mit Supreme-Produkten dekoriert sind. Haaland plant, ihn an einen Ort zu fahren und dort die Nacht zu verbringen.
Erling Haaland, Stürmer von Manchester City, hat ein Airstream-Wohnmobil mit Supreme-Branding für 67.000 Pfund gekauft. Er gab den Kauf auf seinem YouTube-Kanal bekannt, der etwa 4,4 Millionen Abonnenten hat. Haaland sagte, er wolle das Wohnmobil für Übernachtungsreisen nutzen. Das Airstream verfügt über eine Küche mit Spüle, Herd und Kühlschrank sowie Sitzbereiche. Einige Luxusmodelle von Airstream können über 110.000 Pfund kosten.
Ein Bericht beschreibt eine 25-tägige Wohnmobilreise entlang der kroatischen Küste von Rovinj bis Dubrovnik. Die Route umfasst Istrien, Opatija, die Plitvicer Seen, Šibenik, Trogir, Split, die Makarska-Riviera und Inseln. Es wird darauf hingewiesen, dass die Straßen eng und kurvenreich sind, das Parken nur auf Campingplätzen erlaubt ist, die Preise in der Hochsaison hoch sind und die Strände überwiegend kieselig sind.
Die australische Firma Headspace Campers hat einen Toyota HiAce LWB in einen 4x4-Camper umgebaut, wobei ein Verteilergetriebe vom Land Cruiser 200, Untersetzung und doppelte Luftdifferentiale verwendet werden. Das Fahrzeug fährt auf 35-Zoll-Reifen, behält seinen 2,8-Liter-Turbodiesel (174 PS, 450 Nm) und erhält Kraftstofftanks mit insgesamt 275 Litern, eine ausziehbare Küche, ein Pop-up-Dach und ein 48-Volt-Bordnetz. Die Nutzlast beträgt 1.500–1.600 kg, die Anhängelast 1.700 kg.
Marokko zieht jährlich 10.000–12.000 französische Wohnmobilreisende an, dank Klima, Nähe und Infrastruktur, was der lokalen Wirtschaft zugutekommt.
Die Verbraucherschutzbehörde in Barka hat gemeinsam mit der Staatsanwaltschaft einen Wohnwagenhersteller vorübergehend geschlossen, nachdem Verbraucher über unerfüllte Vertragspflichten klagten.
Das französische Magazin Le Monde du Camping-Car berichtet über Marokkos Beliebtheit bei Wohnmobilreisenden. Jährlich kommen schätzungsweise 10.000 bis 12.000 französische Wohnmobilisten.
Vier Menschen wurden am Samstagnachmittag auf der Bundesstraße B77 zwischen Busdorf und Jagel in Schleswig-Holstein verletzt, als ein Fahrer eines Elektro-Audis trotz Überholverbots einen Überholvorgang versuchte. Das Auto kollidierte frontal mit einem entgegenkommenden Wohnmobil. Der Lkw, der überholt werden sollte, wurde ebenfalls beschädigt. Die Polizei sperrte die Straße für Rettungsarbeiten und leitete eine Untersuchung ein.
Die Organisatoren des Mundi Mundi Bash nahe Broken Hill öffneten am letzten Tag die Tore für freien Eintritt, nachdem sich das Wetter gebessert hatte. Starker Regen hatte Teile des Campingbereichs unbrauchbar gemacht und Tausende Ticketinhaber am Kommen gehindert. Gründer Greg Donovan sagte, dass in 11 Tagen etwa 75 mm Regen fielen, ein Drittel des Jahresdurchschnitts von Broken Hill. Rund 10.000 Besucher kamen, verglichen mit den erwarteten 15.000.
Umweltsicherheitskräfte nahmen einen Bürger fest, der ohne Genehmigung im Schutzgebiet Imam Faisal bin Turki campierte. Ihm droht eine Geldstrafe von bis zu 3000 saudi-arabischen Rial.
Die Forstdirektion der Provinz Annaba hat zusammen mit der Nationalgendarmerie eine Patrouille im Wald von Chetaibi durchgeführt, um Waldbrände zu verhindern. Die Maßnahmen umfassen ein Verbot von Camping, Betreten und Bewegen in Waldgebieten, insbesondere bei hohen Temperaturen. Die Operation ist Teil der Kampagne zur Verhütung von Waldbränden 2026.
In der Provinz Ifrane werden umfangreiche Renovierungs- und Sanierungsarbeiten an der Jugendinfrastruktur durchgeführt, darunter Campingplätze, Jugendhäuser und sozio-sportliche Zentren. Für den Campingplatz Khrouzouza sind rund 100 Millionen Dirham vorgesehen, für die Plätze Ben Smim und Ras El Ma jeweils weitere 100 Millionen. Die Kapazität der Campingplätze soll auf 1.600 Plätze steigen, und in Tioumliline ist ein neuer Platz geplant. Die Arbeiten an den sozio-sportlichen Zentren sind zu 95 % abgeschlossen.
In Dahschur, Gizeh, brach ein Feuer aus, das eine Gruppe von Wohnwagen erfasste, die vor dem Wadi-Degla-Club geparkt waren. Die Zivilschutzkräfte reagierten schnell und löschten die Flammen, wodurch ein Übergreifen auf nahe gelegene Gebäude verhindert wurde. Die Brandursache wird untersucht.
Das Tourismusministerium Saudi-Arabiens hat 177 Standards zur Klassifizierung touristischer Campingplätze genehmigt, die Lizenzierung, Sicherheit, Dienstleistungen und Ausstattung abdecken. Die Standards definieren Campingplätze als Einrichtungen, die Zelte, ausgestattete Stellplätze, Wohnmobile und Wohnwagen anbieten, mit Anforderungen an Umzäunung, Sanitäranlagen und Empfangsbereich. Sie schreiben auch Verpflegungsdienste, einschließlich lokaler Gerichte, und Online-Buchung vor. Die Stellplatzgrößen variieren zwischen 30 und 60 Quadratmetern, für Wohnwagen kommen 30 Quadratmeter hinzu, und fließendes Wasser muss auf 50 % der Stellplätze verfügbar sein.
Die Stadtverwaltung von Dschidda führte eine Aktion am nördlichen Strand von Abhur durch, bei der mehrere Camps abgerissen und Wohnwagen entfernt wurden, die für Kurzzeitvermietung genutzt wurden. Vor der Aktion wurden die Eigentümer über die Regeln informiert und erhielten eine Frist zur Behebung der Verstöße. Nach Ablauf der Frist setzten die Außenteams die Überwachung fort und ergriffen rechtliche Maßnahmen, einschließlich Strafen, gegen nicht behobene Verstöße.
Eine Delegation unter der Leitung des regionalen Jugenddirektors von Essaouira, Mohamed Driouch, besuchte das Nationale Öko-Campingzentrum Sidi Kaouki. Der Besuch konzentrierte sich auf die Überprüfung der Unterkunftsbedingungen, der Bildungs- und Animationsprogramme sowie der Sicherheits- und Schutzmechanismen. Workshops zu Umwelt und Verkehrssicherheit wurden als Schlüsselkomponenten der staatsbürgerlichen Erziehung hervorgehoben.
Die Umweltpolizei von Kuwait hat ein Verbot angekündigt, Campingplätze zu ebnen und zu räumen sowie Gebäude aus Ziegeln, Zement oder anderen Baumaterialien zu errichten. Bei Verstößen droht eine Geldstrafe von 250 kuwaitischen Dinar für illegale Fischerei mit 'Shrib'-Köder, und einige Verstöße können für 50 Dinar beigelegt werden.
Spezialkräfte für Umweltsicherheit haben einen Bürger festgenommen, der gegen Umweltvorschriften verstoßen hat, indem er ohne Genehmigung im Imam-Faisal-bin-Turki-Königsreservat campierte. Gegen den Täter wurden rechtliche Schritte eingeleitet.
Eine Familie aus Medina hat eine Übernachtung in einem ländlichen Wohnmobil im Hochland der Region Asir organisiert. Der Bericht stammt vom Korrespondenten des Senders Al-Ekhbariya, Abdulrahman Al-Ahmadi. Das Angebot umfasst die Unterkunft im Wohnmobil, weitere Details wurden nicht bekannt gegeben.
Saudi-arabische Umweltkräfte nahmen einen Bürger wegen Campings ohne Genehmigung im Imam-Faisal-bin-Turki-Reservat fest. Dem Verstoßenden droht eine Geldstrafe von bis zu 3000 saudi-arabischen Rial.