🇲🇦 Marokko — Vanlife-Nachrichten
Französische Rentner kaufen Wohnmobile, um den Winter in Marokko zu verbringen. Laut TF1 überwintern jährlich etwa 30.000 französische Rentner im Land, rund 60.000 haben sich dauerhaft dort niedergelassen. Thérèse-Marie und Gilles, die ihre zehnte Marokko-Saison verbringen, verfügen über eine gemeinsame Rente von etwa 2000 €; im Vorjahr fuhren sie 4263 km und gaben 403 € für Diesel bei rund 1 € pro Liter aus. Michel und Nicole aus Brest legen 2800 km bis zur Region Agadir zurück und bleiben drei Monate. In Marokko gibt es etwa 250 Campingplätze und Stellplätze; der im Bericht gezeigte Platz kostet 15 € pro Nacht inklusive Strom und ist drei Monate lang ausgebucht.
Der norwegische Reisende Yasin Buras, der letzten Winter 160 Tage in Afrika verbrachte, organisiert eine vierwöchige geführte Tour für 10 Wohnmobile in Marokko. Die Abfahrt erfolgt am 28. Dezember aus der Region Málaga; die 2.000–3.000 km lange Route führt durch das Atlasgebirge, die Sahara und Küstenstädte bis nach Agadir. Buras bietet Unterstützung bei Route, Tickets, Visa, Zoll, Geldwechsel und lokalen SIM-Karten. Zwei Teams starten am 15. November von Norwegen aus. Teilnehmer, die nach vier Wochen abbrechen, werden zurück zur Fähre nach Spanien begleitet; andere setzen die Reise selbstständig fort. Auf der Caravan Xpo wurden Pläne bekannt gegeben, die Reise nächstes Jahr zu wiederholen.
Marokko zieht jährlich 10.000–12.000 französische Wohnmobilreisende an, dank Klima, Nähe und Infrastruktur, was der lokalen Wirtschaft zugutekommt.
Das französische Magazin Le Monde du Camping-Car berichtet über Marokkos Beliebtheit bei Wohnmobilreisenden. Jährlich kommen schätzungsweise 10.000 bis 12.000 französische Wohnmobilisten.
Tausende französische Wohnmobilisten reisen jährlich für Wintertrips nach Marokko. Gründe sind Klima, Nähe zu Europa, Sicherheit und ein ausgebautes Stellplatznetz.
Das französische Paar Cédric und Virginie reist mit dem Wohnmobil durch Marokko. Sie berichten über ihre Erfahrungen mit den Straßen, Campingplätzen und der Interaktion mit der lokalen Bevölkerung. Die Reise ist Teil ihrer ausgedehnten Tour durch Nordafrika.
Das französische Paar Gérard und Marie-Louise reist mit einem Wohnmobil durch Marokko. Sie berichten von ihren Erfahrungen im Land, einschließlich der Besonderheiten lokaler Campingplätze und Routen. Das Paar betont die Gastfreundschaft der Einheimischen und die Vielfalt der Naturlandschaften, von der Küste bis zur Wüste. Ihre Reise geht weiter, und sie planen, mehrere Städte und Naturattraktionen zu besuchen.
Französische Wohnmobilbesitzer wählen Marokko wegen Klima, Landschaften und Nähe zu Europa. Laut FFACCC besuchen jährlich 10.000 bis 12.000 das Land.
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Vor einer Reise nach Marokko nutzen Wohnmobilreisende Foren, um Routen zu vergleichen, Formalitäten zu prüfen und Ratschläge einzuholen. Foren liefern konkrete Informationen zu Dokumenten, Versicherung, Fahrzeugzustand, Routenwahl und Budget. Es wird empfohlen, die Gültigkeit des Reisepasses, eine Marokko abdeckende Versicherung und den technischen Zustand des Fahrzeugs zu überprüfen. Routen sollten je nach Saison und Autonomie gewählt werden, mit Aufmerksamkeit für Sicherheit und Parken.
In der Provinz Ifrane werden umfangreiche Renovierungs- und Sanierungsarbeiten an der Jugendinfrastruktur durchgeführt, darunter Campingplätze, Jugendhäuser und sozio-sportliche Zentren. Für den Campingplatz Khrouzouza sind rund 100 Millionen Dirham vorgesehen, für die Plätze Ben Smim und Ras El Ma jeweils weitere 100 Millionen. Die Kapazität der Campingplätze soll auf 1.600 Plätze steigen, und in Tioumliline ist ein neuer Platz geplant. Die Arbeiten an den sozio-sportlichen Zentren sind zu 95 % abgeschlossen.
Eine Delegation unter der Leitung des regionalen Jugenddirektors von Essaouira, Mohamed Driouch, besuchte das Nationale Öko-Campingzentrum Sidi Kaouki. Der Besuch konzentrierte sich auf die Überprüfung der Unterkunftsbedingungen, der Bildungs- und Animationsprogramme sowie der Sicherheits- und Schutzmechanismen. Workshops zu Umwelt und Verkehrssicherheit wurden als Schlüsselkomponenten der staatsbürgerlichen Erziehung hervorgehoben.
Auf der ALTAÏR-Konferenz wurde der Dokumentarfilm 'Marokko: Vanlife-Version' von Marc Temmerman angekündigt. Der 2025 gedrehte Film zeigt eine Wohnmobilreise von Belgien über Tanger, Tetouan, Chefchaouen, Fès, Azrou, das Atlasgebirge, Ouarzazate, Taliouine, Tafraoute, Imsouane, Essaouira und die Sahara bis nach Dakhla. Der 58-minütige Film hebt Kontraste zwischen traditionellem und modernem Marokko hervor.
Die französischen Rentner Thérèse-Marie und Gilles verbringen jedes Jahr mehrere Monate in Marokko in ihrem Wohnmobil. Ihre gemeinsame Rente beträgt 2000 Euro pro Monat. Laut TF1 fuhren sie 2800 km in 29 Stunden von Brest in die Region Agadir. Sie gaben im Jahr 403 Euro für Kraftstoff aus bei etwa 1 Euro pro Liter. Rund 60.000 französische Rentner leben dauerhaft in Marokko.
Lorena aus Morón und ihr französischer Partner Rei haben ihr traditionelles Leben aufgegeben und reisen mit einem Volkswagen T4 und ihrem Hund Sol um die Welt. Nachdem sie in einem Segelboot gelebt und Südamerika bereist haben, dokumentieren sie derzeit ihre Reise durch Marokko. Sie finanzieren sich durch Remote-Arbeit, Webdesign und Content-Erstellung.
Vom 27. Dezember 2026 bis 21. Januar 2027 bietet Cap Orcada eine organisierte 3500 km lange Wohnmobil-Route durch Marokko an, inklusive Silvesteressen in Marrakesch. Die Reise führt über Rabat, Essaouira, Dadès-Schlucht, Merzouga-Dünen, Fès und Chefchaouen. Auf 16 Wohnmobile begrenzt, Start in Tarifa, Spanien. Preise pro Person zwischen 1230 und 2335 Euro je nach Belegung.
Am 10. Juni 2026 fand in Smara ein Treffen des regionalen Ausschusses für das nationale Campingprogramm statt. Ein neues Camping- und Sommerresortzentrum in der Gemeinde Sidi Ahmed Laaroussi wurde angekündigt. Das Treffen diente der Bewertung der vergangenen Saison und der Vorbereitung auf die Sommersaison 2026.
Yasin Buras legte 30.000 km mit einem Wohnmobil Hymer Starline Baujahr 2013 durch Afrika zurück, verteilt auf 160 Tage. Die Route führte durch Marokko, Westsahara, Mauretanien und Senegal. Er hatte mit schlechten Straßen, Sandstürmen und schwierigen Grenzübergängen zu kämpfen, fühlte sich in Afrika aber sicherer als in Europa.
Am 19. Mai um 19:30 Uhr findet im Zénith Promutuel Assurance de Saint-Eustache (Kanada) die 6. Filmkonferenz der Saison der Großen Entdecker statt, die einer Reise mit dem Kastenwagen durch Marokko gewidmet ist. Der Autor des Films, der belgische Journalist und Regisseur Marc Temmerman, reiste in seinem ausgebauten Van von Tanger nach Dakhla, einschließlich der Sahara-Wüste. Die Veranstaltung kombiniert eine Dokumentarfilmvorführung mit einer Live-Diskussion.
Ein britisches Paar, das seinen gesamten Besitz verkaufte, um in einem Kastenwagen um die Welt zu reisen, erklärte Marokko zum Lieblingsziel. Kath Cross (49) und Stu Hall (47) verließen ihr gemietetes Haus in Cardiff, verkauften Gegenstände auf Facebook Marketplace und kauften einen 7,5 Meter langen Mercedes Sprinter. Sie reisten durch Spanien, Deutschland, die Niederlande, Italien, den Kosovo und Montenegro, aber Marokko – einschließlich der Sahara-Wüste und der schneebedeckten Atlas-Berge – hinterließ den stärksten Eindruck.
Die südkoreanische Schauspielerin Min Ji-young, die mit ihrem Mann im Wohnmobil reist, veröffentlichte ein Video über das Leben in einer Tierkabine auf einer Fähre nach Marokko. Sie zahlte 2,7 Millionen Won für eine Kabine, die kleiner als ihr Wohnmobil ist, und darf sie aus Sicherheitsgründen für ihre Katze nicht verlassen.
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