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Camping im Norden wird teurer, neue EU-Regeln erhöhen Wohnmobil-Preise

09.07.2026 06:50 2 Min 4 Quellen ENG
Hamburger Morgenpost DEU + 3 mehr
Camping im Norden wird teurer, neue EU-Regeln erhöhen Wohnmobil-Preise
© Reisemobil-Zentrum Palmowski

Kurz gesagt

2026 steigen die Gebühren auf Campingplätzen in Norddeutschland, und ab 7. Juli verteuern neue EU-Sicherheitsvorgaben neue Wohnmobile.

Campingplatz-Preiserhöhungen

In den Bundesländern Schleswig-Holstein, Mecklenburg-Vorpommern und Niedersachsen wurden 2026 die Tarife auf mehreren Stellplätzen für Wohnmobile und Caravans erhöht. Am Elbdeich in Geesthacht stieg der Preis für 24 Stunden von 7 auf 18 Euro. Auf Sylt erhöhten sich die Tarife um 50 Cent bis 1 Euro, in Sankt Peter-Ording um 2 Euro. Auf dem Campingplatz „Havelberge“ in Userin stieg der Preis in der Hochsaison um 2,30 Euro auf 33,50 Euro. In Neuharlingersiel betrug die Erhöhung je nach Platzkategorie 0,50 bis 1 Euro. Auf einigen Plätzen, etwa in Stralsund, bleiben die Preise stabil.

Neue EU-Regeln

Ab dem 7. Juli 2026 tritt die EU-Verordnung GSR II in Kraft, die neue Wohnmobile mit einer Reihe von Assistenzsystemen vorschreibt. Für leichte Modelle bis 3,5 Tonnen sind acht Systeme Pflicht, darunter Notbremsung und Müdigkeitskontrolle; für schwere Modelle kommen Systeme zur Überwachung des toten Winkels und zur Information beim Anfahren hinzu. Schätzungen zufolge beträgt der Aufpreis 1000 bis 3000 Euro, wobei Händler anmerken, dass viele Hersteller diese Systeme bereits ohne nennenswerte Preiserhöhungen integriert haben. Besitzer älterer Fahrzeuge sind nicht zur Nachrüstung verpflichtet – die Anforderungen gelten nur für Neuzulassungen. Die Anforderungen gelten nicht für Eigenausbauten auf Basis eines vor Juli 2026 bereits zugelassenen Fahrgestells.

Zusammengestellt von OpenVan.camp aus den unten aufgefuehrten oeffentlichen Quellen, mit KI-gestuetzter Uebersetzung und Zusammenfassung. Wir verlinken immer die Originalquelle. Die maschinelle Uebersetzung kann vom Original abweichen -- pruefen Sie wichtige Details in der Quelle. Bilder und Inhalte bleiben Eigentum der jeweiligen Rechteinhaber. Informationen zum Urheberrecht

Quellen der Story

Camping im Norden: Hier wird’s für Wohnmobile teurer

09.07.2026 Hamburger Morgenpost DEU Originalquelle

Neue EU-Regeln verteuern Wohnmobile ab Juli 2026

06.07.2026 Neue Westfälische DEU Originalquelle

Strengere EU-Vorgaben für Wohnmobile ab Juli 2026

06.07.2026 RP ONLINE DEU Originalquelle

Neue EU-Richtlinien für Wohnmobile: Das müssen Selbstausbauer wissen

06.07.2026 MeiDresden.de DEU Originalquelle

DE Germany — Kraftstoffpreise

Aktualisiert: 08.08.2026

Super E10

€2.21 /l

$2.55 · £1.89/l

136 von 140

teurer als 96% der Länder

Super Plus 98

€2.30 /l

$2.66 · £1.97/l

89 von 93

teurer als 95% der Länder

Diesel

€2.25 /l

$2.60 · £1.93/l

135 von 141

teurer als 95% der Länder

Premium Diesel

€2.55 /l

$2.95 · £2.18/l

39 von 40

teurer als 95% der Länder

LPG

€1.10 /l

$1.27 · £0.94/l

50 von 53

teurer als 92% der Länder

Beliebte Route

Entfernung

Kraftstoffkosten

~

Fahrzeit

~

Quiz: Teste dich selbst
Errate die Vanlife-Begriffe — 3 kurze Fragen
1 / 3
Q1 Welcher Begriff hilft in Deutschland am ehesten bei der Suche nach einem einfachen Wohnmobil-Übernachtungsplatz?

Best regions in the coming days

Mecklenburg-Vorpommern +22°·31 km/h
89
Schleswig-Holstein +22°·34 km/h
87
Niedersachsen +26°·44 km/h
84
Brandenburg +25°·12 km/h
83
Bayern +26°·45 km/h
82
Avoid now
Saarland +31°·37 km/h
64
Rheinland-Pfalz +29°·36 km/h
69

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Trotz steigender Treibstoffkosten und höherer Stellplatzgebühren zählt der Campingurlaub immer noch zu den günstigeren Optionen. Die durchschnittliche Übernachtung auf einem Campingplatz kostet in Deutschland 40 Euro, in Europa 52 Euro und ist damit günstiger als Hotelpreise. An beliebten Standorten in Deutschland sind die Preise seit 2020 um 28% gestiegen, doch Einsparungen sind in der Vor- und Nebensaison oder in preisgünstigeren Regionen möglich.

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