Erdbeben in Kumamoto: Übernachtung im Auto führte zum Tod eines Vaters
Beim Erdbeben in Kumamoto 2016 wurden 223 von 278 Todesopfern als katastrophenbedingte Todesfälle eingestuft. Ein 78-jähriger Mann, der aus Angst vor ...
Beim Erdbeben in Kumamoto 2016 wurden 223 von 278 Todesopfern als katastrophenbedingte Todesfälle eingestuft. Ein 78-jähriger Mann, der aus Angst vor Nachbeben die meiste Zeit in seinem Pickup verbrachte, starb zwei Wochen nach dem ersten Beben an Blutveränderungen. Als Reaktion veröffentlichte die Stadt Kumamoto im April 2024 ein Handbuch für Evakuierte, die in Fahrzeugen übernachten, und plant, dessen Wirksamkeit durch Übungen zu testen.