Paar aus Cuiabá in Patagonien
Ein Paar aus dem brasilianischen Cuiabá legte rund 5.700 km mit dem Wohnmobil nach Patagonien zurück, auf dem Weg nach Ushuaia. Sie erlebten extreme Temperaturen, die zur Vereisung des Fahrzeugs führten, sowie einen Diebstahl in Bariloche: Eindringlinge brachen in das Wohnmobil ein und stahlen Ausrüstung. Trotz der Vorfälle setzen die Reisenden ihre Fahrt fort und teilen ihren Alltag in sozialen Medien.
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Ein Paar aus São José do Rio Preto (Bundesstaat São Paulo) baute einen Kombi-Bus in ein rosafarbenes Wohnmobil um und lebt dauerhaft darin, während es seine Wohnung vermietet. Ein Paar aus Sipacira (Kolumbien) verkaufte sein Eigentum, um in einem umgebauten Wohnmobil durch Südamerika zu reisen; das Projekt wird durch Ersparnisse, Kunsthandwerk und Social-Media-Inhalte finanziert.
Zwei 72-jährige schwedische Rentnerinnen unternehmen jährlich eine 4.000 km lange Wohnmobilreise von Schweden nach Portugal und verbringen den Winter auf einem Campingplatz in Olhão (monatliche Kosten etwa 4.000 SEK). Ein Rentnerpaar in Brasilien reist im Wohnmobil durchs Land, stellt Kunsthandwerk her und verkauft es, um die Reisen zu finanzieren; derzeit sind sie in Cacoal.