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Ehemaliger Zeitungsreporter richtet Schreibtisch im Kei-Wohnmobil ein

Der 30-jährige Pferderennreporter Shohta Suzuki, der seinen festen Wohnsitz aufgegeben hat, hat in seinem Kei-Wohnmobil 'Indy 727' einen Arbeitsplatz eingerichtet. Er nutzt Solarpaneele auf dem Dach für netzunabhängige Stromversorgung, zwei tragbare Jackery-Stromstationen (1000 W und 700 W) und einen Verlängerungstisch, der zum Essen, Arbeiten und Kochen dient. Ein mobiler Monitor mit integriertem Akku ermöglicht bis zu 6 Stunden Dual-Display-Betrieb. Suzuki wählt Parkplätze nach Sonnenlicht und kostenlosem WLAN (1,1 Mbit/s) aus, sodass er bis zu drei Wochen ohne externe Stromversorgung Rennvorhersagen schreiben kann.

Weiße Rollo aus dem Baumarkt verwandelt Honda Freed Crosstar in ein Kino fürs Übernachten im Auto

Bei der Honda Access Outdoor Experience Photo Session, die auf dem Campingplatz Camp Nano Koshigaya in der Präfektur Saitama stattfand, wurde ein Konzept vorgestellt, das den Honda Freed Crosstar in ein mobiles Kino verwandelt. Die Rücksitze werden zu einem ebenen Boden umgeklappt, und ein weißes Rollo aus dem Baumarkt wird als Projektionsleinwand am Dachträger befestigt. Eine Sichtschutzblende sorgt für Verdunkelung bei Tag.

62-jähriger Rentner aus Barcelona bietet kostenlosen Wohnmobil-Stellplatz-Service in Lleida

Josep Jané, ein 62-jähriger Rentner aus Barcelona, kümmert sich seit Februar ehrenamtlich um die Instandhaltung und den Empfang von Gästen auf dem Wohnmobil-Stellplatz in Bovera (Lleida). Er hilft Fahrern beim Einparken, informiert über lokale Dienstleistungen und löst Probleme. Seit April lebt er in einem gemieteten Haus im Dorf. Die Initiative wurde der Gemeinde vorgeschlagen, die sie unterstützte. Der Stellplatz hat 9 Plätze, bei einer Rotation von 2 pro Tag werden monatlich über 60 Wohnmobile empfangen, 90 % davon aus Frankreich, Belgien, den Niederlanden, Deutschland und Dänemark. Jané plant, Besucherdaten systematisch zu erfassen. Der Bürgermeister legte eine Gebühr von 3 €/Tag für Strom fest und wies darauf hin, dass Schilder das Befahren des Dorfes mit Wohnmobilen verbieten.

Bewohnerin von Wamel reist ohne festen Plan im Wohnmobil

Marjon van der Ven (58) aus Wamel berichtete über ihre Erfahrungen mit dem Reisen im Wohnmobil. Sie begann mit einem Mietfahrzeug, kaufte dann einen VW-Bus und baute ihn während des Lockdowns für High Tea und High Wine um. Nach dem Tod ihres Mannes und anderen Ereignissen änderte sie ihre Lebenseinstellung, reist ohne Plan, oft mit Freundin Janine, und übernachtet auf kleinen Campingplätzen.

Thermoschutz für Wohnmobil kann über 500 Euro kosten, aber die wichtigste Wahl steht nicht auf dem Preisschild

Eine universelle Thermomatte kostet etwa 67 Euro, während ein maßgefertigter Außenschutz für ein Integral-Wohnmobil über 500 Euro kosten kann. Der Preis sagt jedoch nicht aus, wie viel die Hitze reduziert wird. In einem ADAC-Test mit sieben identischen Autos erreichte die Temperatur ohne Schutz 53 Grad, mit Innenschutz 49, mit Außenschutz 45 und mit einer Abdeckung über Dach und allen Fenstern 43 Grad. Außenschutz blockiert die Sonneneinstrahlung vor der Scheibe und ist in der Regel effektiver als Innenschutz, aber die richtige Passform und das Fehlen von Spalten sind entscheidend.

Spanische Familie mit drei Personen reist mit Wohnmobil nach China ein, beeindruckt vom Grenzkontrast zur Mongolei

Eine spanische Familie mit drei Personen reiste mit dem Wohnmobil von Spanien nach China und reiste über die Grenze zur Mongolei ein. Sie bemerkten einen deutlichen Kontrast in der Infrastruktur und den Bedingungen zwischen der chinesischen und der mongolischen Seite. Das Video ihrer Reise wurde in chinesischen sozialen Medien geteilt.

Sommer-Camping und Sternenbeobachtung am Berg Lu: Regeln, Orte und Kosten

Am Berg Lu (Jiangxi) ist Camping und das Abstellen von Wohnmobilen im Sommer nur in ausgewiesenen Zonen erlaubt: dem Wohnmobil-Campingplatz Gulingzhen (kostenlos oder 80 Yuan/Nacht mit Versorgung), dem Parkplatz Hanpoko (kostenlos, ohne Wasser/Strom) und den südlichen Profi-Campingplätzen (Eintritt ca. 30 Yuan/Person). Das Betreten der Kernschutzzone ist verboten. Das Ticket für das Hauptgebiet kostet 160 Yuan/Person (7 Tage), das Shuttle-Bus-Ticket 80 Yuan/Person (7 Tage). Die besten Orte zur Milchstraßen-Beobachtung sind Hanpoko und der Lulin-See mit minimaler Lichtverschmutzung. Optimale Beobachtungszeit ist von 21 bis 2 Uhr von Juni bis August. Der Gulingzhen-Campingplatz muss 3 Tage im Voraus über den offiziellen WeChat-Account gebucht werden.

Bewohnerin Patagoniens gibt weniger als 200.000 Pesos pro Monat für das Leben im Wohnmobil aus

Camila, eine ehemalige Büroangestellte aus Neuquén, baute einen alten Traffic-Transporter zum Wohnmobil um und lebt in Patagonien mit einem Budget von unter 200.000 Pesos pro Monat. Zu ihren Hauptausgaben gehören Treibstoff (60.000–80.000 Pesos), Lebensmittel (45.000–55.000 Pesos) sowie Gas und Wartung (20.000–30.000 Pesos). Sie verdient Geld mit Fotografie, dem Schreiben von Wanderführern und dem Tausch von Dienstleistungen gegen Unterkunft und nutzt kostenlose Campingplätze und öffentliche Duschen.

Modulhaussiedlung Burgrieden: 22 von 26 Häuser bereits bezogen

In Burgrieden sind 22 von 26 Modulhäusern bereits bezogen. Das Projekt setzt auf gemeinsame Infrastruktur: Photovoltaikanlagen mit 3,5 kWp pro Haus, einen zentralen 80-kW-Speicher, Wärmepumpen und Carsharing. Die Fertigstellung ist für Ende 2026 geplant. Laut Artikel stoßen individuelle Tiny Houses dagegen auf bürokratische und finanzielle Hürden: Ein barrierefreier Holzbungalow kann ohne Grundstück bis zu 695.000 Euro kosten.

Nord-Xinjiang: 7-tägige Wohnmobil-Route um Kanas-Beschränkungen zu umgehen

Im Juli 2026, während der Hochsaison im Sommer, wird Reisenden, die mit Überfüllung und Zutrittsbeschränkungen im Landschaftsgebiet Kanas konfrontiert sind, eine alternative 7-tägige Wohnmobil-Route durch Nord-Xinjiang angeboten. Die Route folgt dem mittleren Abschnitt der Duku-Autobahn und dem Ili-Flusstal und umfasst etwa 1.800 km. Das Budget pro Person beträgt 4.000–6.000 Yuan (ohne Fernverkehr). Alle alternativen Sehenswürdigkeiten können mit Tickets besucht werden, die vor Ort oder 1–3 Tage im Voraus online gekauft werden, ohne strenge Beschränkungen.

Restaurierter VW Type 2 von 1962 wird mit passendem Wohnwagen versteigert

Ein vollständig restaurierter Volkswagen Type 2 von 1962 wird am 25. September 2026 bei Mecum Nashville zusammen mit einem passenden Wohnwagen versteigert. Das in Samba-Optik umgebaute Fahrzeug hat einen 130-PS-Motor und ein verbessertes Fahrwerk. Der von Kyle’s Customs gebaute Wohnwagen bietet zwei Betten, eine Sitzecke, eine Küchenzeile und moderne Annehmlichkeiten.

Familie gab 7.500 Dollar für Wohnwagen-Reparaturen aus, aber er ist immer noch defekt

Die Besitzer eines Adirondack 31BH-Wohnwagens von 2007 gaben 7.500 Dollar für Reparaturen aufgrund von Wasserschäden aus, aber der Anhänger bleibt defekt. Der Wohnwagen verbrachte das gesamte Jahr 2025 in der Werkstatt, wo Verkabelung, Federung und die Badezimmerwand erneuert wurden, aber Boden, Markise und Wasserpumpe müssen noch instand gesetzt werden. Die Familie hat allein für strukturelle Reparaturen rund 15.000 Dollar investiert, was den Kaufpreis übersteigt.

Route durch Hokkaido mit gemietetem Wohnmobil: Kap Erimo und die Nordpazifik-Küstenlinie

Ein Bericht über eine zweitägige Reise mit einem gemieteten Wohnmobil durch Hokkaido, die etwa 1.200 km umfasst, wurde veröffentlicht. Die Route umfasst die 321 km lange Nordpazifik-Küstenlinie, Kap Erimo, einen Wohnmobilstellplatz an der Raststätte Shiranuka mit Duschen, Sauna und Abwasserentsorgung sowie lokale Gerichte wie Hokki-Don. Das Fahrzeug war ein Wohnmobil mit Allradantrieb.

Elektro-Wohnmobil und Australien-Rundreise

Clive Attwater und seine Partnerin Sue haben eine Australien-Rundreise in einem Elektro-Wohnmobil auf Basis des Farizon SV-Kastenwagens gestartet. Das Paar plant eine Route in Form einer Acht, die von Hobart über Victoria, South Australia, Alice Springs, Darwin, Western Australia, die Nullarbor-Ebene, Townsville und die Ostküste führt. Das Wohnmobil ist mit Solarpaneelen, einer Hausbatterie und einer vollständig elektrischen Küche ausgestattet. Ziel der Reise ist es, die Machbarkeit von Langstrecken-Elektroreisen zu demonstrieren und Campingplatzbetreiber über die Vorbereitung auf das Laden von Elektrofahrzeugen zu informieren. Der Kastenwagen kostet zwischen 43.000 und 49.000 Euro, der Ausbau schlägt mit weiteren 18.000 bis 30.500 Euro zu Buche.

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