In Italien an der Grenze zwischen Umbrien und Latium ereignete sich ein tödlicher Unfall mit einem Wohnmobil. Nach rumänischen Quellen geriet das Wohnmobil auf die Gegenfahrbahn und kollidierte mit einem Bus, wobei 6 Menschen starben und 26 verletzt wurden. Unter den Toten waren der Busfahrer und Passagiere, die zu den Marmore-Wasserfällen unterwegs waren. Die Ursache wird von der Staatsanwaltschaft Terni untersucht.
Nach brasilianischen Quellen geschah der Unfall am Sonntag auf der Schnellstraße Terni-Rieti in Mittelitalien. Es kam zu einem Frontalzusammenstoß zwischen einem Bus, einem Wohnmobil und drei Autos. Nach vorläufigen Erkenntnissen geriet das Wohnmobil auf die Gegenfahrbahn, prallte gegen den Bus und streifte dann andere Fahrzeuge. Sechs Menschen starben, darunter die Fahrer von Bus und Wohnmobil. 27 Menschen wurden verletzt, vier schweben in einem römischen Krankenhaus in Lebensgefahr.
Nach portugiesischen Quellen ereignete sich der Unfall am Sonntag auf der Staatsstraße 79 bei Colli sul Velino am Ventina-See. Ein Reisebus und ein Wohnmobil kollidierten, sechs Menschen starben, 34 wurden verletzt. Das Wohnmobil geriet auf die Gegenfahrbahn; drei weitere Fahrzeuge waren beteiligt. Unter den Toten waren beide Insassen des Wohnmobils, beide Busfahrer und zwei Passagiere. Drei Verletzte sind in ernstem Zustand, einer wurde per Hubschrauber ins römische Krankenhaus Gemelli gebracht. Der Bus transportierte über 60 Passagiere zu den Marmore-Wasserfällen.