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🇧🇪 Belgien — Vanlife-Nachrichten

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Rund hundert Wohnwagen in Fumal

Seit Sonntag halten sich 250 Personen aus der französischen Gemeinschaft der Reisenden auf einer Wiese in der Gemeinde Braives auf. Rund hundert Wohnwagen stehen auf einem Feld in Fumal. Bürgermeister Xavier Lisein erklärte, die Behörden setzten auf Dialog, und die Reisenden hätten versprochen, bis zum 21. Juni abzureisen. Die Polizei patrouilliert rund um die Uhr, um die Ordnung zu gewährleisten.

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Brakel erweitert Wohnmobil-Stellplätze, führt aber Gebühren ein

Die belgische Gemeinde Brakel reformiert den beliebten Wohnmobil-Stellplatz am Erholungsgebiet De Rijdtmeersen. Die Anzahl der Plätze wird von vier auf zwölf erhöht, sie werden jedoch kostenpflichtig. Grund sind die häufige Belegung von Parkplätzen für normale Besucher durch Wohnmobile, was zu Kritik führte. Der neue Platz erhält eine Schranke, digitale Buchung und Bezahlung per QR-Code, die kostenlose Nutzung von Strom entfällt. Der Baubeginn ist für das Frühjahr 2027 geplant.

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Jugendlicher fährt mit Fahrrad gegen geparktes Wohnmobil in Wijgmaal und landet im Krankenhaus

Am Mittwoch gegen 15:00 Uhr stieß ein 15-jähriger Radfahrer in Wijgmaal auf der Wijgmaalsesteenweg gegen ein geparktes Wohnmobil und stürzte zu Boden. Der Jugendliche erlitt eine blutende Kopfwunde und wurde ins UZ Gasthuisberg gebracht. Das Wohnmobil stand auf der Auffahrt eines Hauses, wobei der vordere Teil leicht auf den Radweg ragte.

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Brakel führt gebührenpflichtiges Parken für Wohnmobile am Erholungsgebiet De Rijdt ein

Die belgische Gemeinde Brakel wird ab dem nächsten Jahr die kostenlosen Stellplätze für Wohnmobile am Erholungskomplex De Rijdt durch gebührenpflichtige ersetzen. Grund sind Beschwerden, dass Wohnmobilbesitzer oft auf kostenlosen Parkplätzen parken, die für normale Autos vorgesehen sind. Der neue Parkplatz wird eine Schranke, 12 ausgewiesene Wohnmobilplätze und einen kostenlosen Bereich für Pkw haben. Zudem ist eine strengere Kontrolle von Falschparkern geplant.

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Wohnmobilmarkt in Belgien: Wie wählt man zwischen Kastenwagen und Wohnmobil

Die Wohnmobilverkäufe in Belgien sind in sieben Jahren um 40 % gestiegen und erreichten im letzten Jahr 5.000 Einheiten. Das Land belegt in Europa den dritten Platz bei der Wohnmobildichte pro Kopf. Das Durchschnittsalter der Käufer sank von 59 auf 55 Jahre. Wichtige Auswahlkriterien: Reiseart (kurz oder lang), Anzahl der Passagiere, Budget und Nutzlastkapazität (bis zu 3,5 Tonnen mit Führerschein Klasse B). Experten empfehlen, vor dem Kauf verschiedene Modelle zu mieten.

Freunde retten schlafendes Paar aus brennendem VW-Camper in Gingelom

In der Nacht zum Samstag in Gingelom, Belgien, retteten drei Freunde einen 75-jährigen Mann und eine 55-jährige Frau aus einem brennenden VW-Camper. Die Frau steckte in einem teilweise versengten Schlafsack fest. Das Feuer brach gegen 23:15 Uhr aus, vermutlich aufgrund eines defekten Dieselheizgeräts, das unter dem Bett eingebaut war. Dank vorhandener Feuerlöscher konnte der Brand noch vor Eintreffen der Feuerwehr gelöscht werden.

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Hyundai Staria Camper Concept: Elektro-Wohnmobil mit Solarpanel und 400 km Reichweite

Hyundai hat den Staria Camper Concept auf einer 800-Volt-Elektroplattform vorgestellt. Der Prototyp verfügt über einen 218 PS starken Elektromotor, eine Reichweite von rund 400 km und Schnellladung von 10 auf 80 % in 20 Minuten. Das aufstellbare Dach integriert ein 520-W-Solarpanel, das bis zu 2,6 kWh pro Tag für Hilfssysteme erzeugt. Der Innenraum ist modular mit schwenkbaren Vordersitzen und einer in ein Doppelbett umwandelbaren Rückbank. Eine Serienproduktion ist noch nicht bestätigt; ein möglicher Marktstart wäre 2027.

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Die grünste Seite Belgiens: Eine Wohnmobilroute durch Wallonien

Wallonien, die französischsprachige Region im Süden Belgiens, bietet eine sechstägige Wohnmobilroute, die Natur, historisches Erbe und lokale Gastronomie vereint. Die Strecke umfasst Städte wie Tournai, Namur, Dinant, Bouillon und La Roche-en-Ardenne sowie historische Stätten wie das Schlachtfeld von Waterloo und die Abtei Villers-la-Ville. Zu den natürlichen Höhepunkten gehören die Höhlen von Han, und das kulinarische Erlebnis beinhaltet Besuche der Brauerei Dubuisson und einer handwerklichen Schokoladenwerkstatt.

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Wohnmobil oder Wohnwagen: der entscheidende Unterschied für Urlauber

Die Wahl zwischen Wohnmobil und Wohnwagen wird weniger durch technische Parameter als durch den Reisestil bestimmt. Ein Wohnmobil bietet Spontaneität und minimalen Aufwand bei der Ankunft und ermöglicht einen einfachen Wechsel des Stellplatzes. Ein Wohnwagen hingegen bietet Mobilität vor Ort: Nach dem Aufstellen des Anhängers kann man sich frei mit einem Pkw bewegen. Laut NKC ist das Reisen mit Wohnwagen bei häufigem Standortwechsel weniger praktisch, punktet aber bei längerem Aufenthalt an einem Platz.

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Chausson V697: kompaktes Wohnmobil mit 140 PS und Bad mit Fenster

Chausson hat das Modell V697 auf Basis des Fiat Ducato vorgestellt. Das Wohnmobil ist 6,36 m lang, 2,05 m breit und 2,65 m hoch, angetrieben von einem 2,2-Liter-Dieselmotor mit 140 PS und Start-Stopp-System. Es bietet drei Schlafplätze (zwei feste und einen umwandelbaren aus dem Essbereich), eine vollwertige Küche mit Gasherd und 84-Liter-Kühlschrank sowie ein Bad mit Waschbecken, Dusche, Kassettentoilette und Fenster zur Belüftung. Der Einstiegspreis liegt bei 57.490 €.

Internet im Wohnmobil: WLAN per Tethering, 4G-Antennen oder Satellit

Für den Internetzugang im Wohnmobil stehen mehrere Lösungen zur Verfügung: Smartphone-Tethering, 4G-Router, 4G-Stick, öffentliche WLAN-Netze und Satellitenantenne. Tethering ist die beliebteste Option, benötigt keine Zusatzgeräte, verbraucht aber mobiles Datenvolumen. Ein 4G-Router ermöglicht die gleichzeitige Verbindung mehrerer Geräte und ist tragbar. Eine Satellitenantenne bietet Konnektivität in abgelegenen Gebieten, kostet aber ab 1.000 €.

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Ford Explorer und Capri erhalten höhere Anhängelast

Ford gab eine deutliche Erhöhung der maximalen Anhängelast für seine Elektromodelle Explorer und Capri bekannt. Die Basisversion Standard Range (58-kWh-Batterie) kann nun bis zu 1.800 kg ziehen, ein Anstieg um 80 %. Die Version mit 79-kWh-Batterie erreicht 2.000 kg, die Allradvariante (77 kWh) sogar 2.200 kg. Die Reichweite des Explorer Standard Range beträgt 444 km, die des Capri 463 km, allerdings ist die tatsächliche Reichweite beim Ziehen eines Anhängers deutlich geringer.

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