Leiter einer Hilfsgruppe: Maßnahmen für Schlafen im Auto unzureichend
Der Leiter einer Hilfsgruppe für Erdbebenopfer in Kumamoto sagte, dass die Maßnahmen für Menschen, die im Auto schlafen, unzureichend seien. Während d...
Der Leiter einer Hilfsgruppe für Erdbebenopfer in Kumamoto sagte, dass die Maßnahmen für Menschen, die im Auto schlafen, unzureichend seien. Während des Erdbebens 2016 schliefen viele Betroffene zunächst in Fahrzeugen, und Probleme bei der Erfassung der Lage und der Bereitstellung von Unterstützung blieben ungelöst. Satoshi Takagi (58), geschäftsführender Direktor der allgemeinen eingetragenen Vereinigung 'minori' (Stadt Kumamoto), wies darauf hin, dass es bei Katastrophen immer Menschen geben wird, die im Auto schlafen, und die Behörden sollten sich auf dieser Grundlage vorbereiten.