Evakuierungszahlen erfassen nicht die im Auto Schlafenden nach Erdbeben in Kumamoto
Zehn Tage nach dem Erdbeben in Kumamoto am 28. Juli befinden sich 6.651 Menschen in Notunterkünften, doch viele andere schlafen in Fahrzeugen. Die Gru...
Zehn Tage nach dem Erdbeben in Kumamoto am 28. Juli befinden sich 6.651 Menschen in Notunterkünften, doch viele andere schlafen in Fahrzeugen. Die Gruppe minori führt Nachtpatrouillen durch, um diese Personen zu finden und zu unterstützen, versorgt sie mit Wasser und informiert über Gesundheitsrisiken. Die Behörden räumen ein, dass die offiziellen Zahlen das volle Ausmaß der Vertreibung nicht erfassen.