Vorstand eines Campingplatzes in Kleinstadt verklagt von örtlichem Wohnwagenpark wegen Wettbewerbsbedenken
Der Gemeindevorstand einer Kleinstadt, der einen kostenlosen Campingplatz für Touristen und Obdachlose betreibt, wurde von einem örtlichen Wohnwagenpa...
Der Gemeindevorstand einer Kleinstadt, der einen kostenlosen Campingplatz für Touristen und Obdachlose betreibt, wurde von einem örtlichen Wohnwagenpark verklagt. Der Kläger argumentierte, dass die steuerfinanzierten kostenlosen Einrichtungen einen unfairen Vorteil schaffen und zu finanziellen Verlusten führen. Als Reaktion entfernte der Vorstand die Duschen und ersetzte die Steckdosen durch solarbetriebene USB-Ladestationen; das Gericht wies die Klage ab.