Nach Erdbeben in Kumamoto: Immer mehr Betroffene leben in Fahrzeugen
Nach den Erdbeben in der japanischen Präfektur Kumamoto führen Strom- und Wasserausfälle sowie beschädigte Notunterkünfte dazu, dass immer mehr Betrof...
Nach den Erdbeben in der japanischen Präfektur Kumamoto führen Strom- und Wasserausfälle sowie beschädigte Notunterkünfte dazu, dass immer mehr Betroffene in Autos übernachten. Stand 30. Juli befanden sich etwa 10.000 Menschen in 400 offiziellen Unterkünften, die tatsächliche Zahl der Vertriebenen ist jedoch höher, da viele nicht erfasst sind. Experten warnen vor Isolations- und Gesundheitsrisiken für diejenigen, die in Fahrzeugen leben, und fordern die Behörden zu aktiven Kontrollen und einer Ausweitung der Hilfslieferungen auf.