Erdbeben in Kumamoto 2026: Strom- und Wasserausfälle, viele Betroffene außerhalb von Notunterkünften
Nach Angaben des Katastrophenschutzstabs der Präfektur Kumamoto hielten sich am 30. Januar um 6 Uhr morgens etwa 10.000 Menschen aus 4.000 Haushalten ...
Nach Angaben des Katastrophenschutzstabs der Präfektur Kumamoto hielten sich am 30. Januar um 6 Uhr morgens etwa 10.000 Menschen aus 4.000 Haushalten in rund 400 ausgewiesenen Evakuierungszentren in 30 Gemeinden auf. Diese Zahlen berücksichtigen jedoch nicht diejenigen, die in Fahrzeugen übernachten oder zu Hause Schutz suchen, und die tatsächliche Zahl der Betroffenen wird als höher eingeschätzt. In stark betroffenen Gebieten wie der Stadt Hikawa und der Stadt Uki wurden Schulen und Katastrophenschutzzentren, die normalerweise als Unterkünfte dienen würden, durch das Erdbeben und Stromausfälle beschädigt, was ihre Öffnung verzögerte.