Der Gemeinderat Klosterlechfeld hat die Pläne für einen Wohnmobilstellplatz zwischen dem Sportgelände und der Bahnlinie abgelehnt. Nachdem das Angebot der Firma Camping-Car-Park als zu teuer verworfen wurde, erschien dem Gremium die eigenwirtschaftliche Erschließung mit Wasser- und Kanalanschluss von rund 100.000 Euro zuzüglich Technik und Asphaltierung als zu aufwendig gegenüber dem möglichen Nutzen; die Kosten würden sich erst in rund 20 Jahren amortisieren. Elf von 15 Räten stimmten gegen einen Ausbau des Reststücks der alten B17 zum Wohnmobilstellplatz, auch wegen des Lärms direkt an der Bahnlinie und nahe der B17.