Im Jahr 1999 brachen drei italienische Brüder und ihr Freund zu einer außergewöhnlichen Reise auf: Sie überquerten den Atlantischen Ozean in zwei Autos, die zu schwimmenden Wohnmobilen umgebaut worden waren. Die Expedition startete von der Insel La Palma und legte in 119 Tagen rund 4700 Kilometer zurück, bis sie Martinique erreichte.
Ziel der Reise war es, den Traum ihres sterbenden Vaters zu verwirklichen, der zuvor einen ähnlichen Versuch unternommen hatte, aber krankheitsbedingt scheiterte. Nach Angaben der Teilnehmer lebten sie fast vier Monate lang auf dem Wasser, um sich von ihrem Vater zu verabschieden.