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Torrox-Anwohner fordern Maßnahmen gegen illegale Wohnmobil-Siedlungen am Fluss

09.02.2026 14:03 1 Min 1 Quelle ENG
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Torrox-Anwohner fordern Maßnahmen gegen illegale Wohnmobil-Siedlungen am Fluss
Originalquelle: Sur in English

Anwohner des Leuchtturmgebiets El Faro in Torrox protestieren gegen Dutzende Wohnmobile, die seit Monaten an der Flussmündung geparkt sind. Sie berichten über Abfallentsorgung und die Nutzung der natürlichen Umgebung als Toilette und kritisieren die Untätigkeit der Behörden. Ein Anwohner behauptet, dass mehr als 50 Wohnwagen langfristig im Flussbett stehen, während die Gemeinde nur an die 24-Stunden-Parkbeschränkung erinnert.

Zusammengestellt von OpenVan.camp aus den unten aufgefuehrten oeffentlichen Quellen, mit KI-gestuetzter Uebersetzung und Zusammenfassung. Wir verlinken immer die Originalquelle. Die maschinelle Uebersetzung kann vom Original abweichen -- pruefen Sie wichtige Details in der Quelle. Bilder und Inhalte bleiben Eigentum der jeweiligen Rechteinhaber. Informationen zum Urheberrecht

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Torrox-Anwohner fordern Maßnahmen gegen illegale Wohnmobil-Siedlungen am Fluss

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Etwa 50 Wohnmobile und Wohnwagen besetzen das trockene Flussbett in Torrox und verursachen durch Abfallentsorgung ein Risiko für die öffentliche Gesundheit. Eine neue 24-Stunden-Parkregel ist unwirksam, da die Polizei Kennzeichen erfasst, aber keine Sanktionen durchsetzt. Anwohner beschweren sich seit Jahren beim Rathaus und schlagen Abfallentsorgungspunkte und verstärkte Streifen vor.

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Anwohner im spanischen Torrox melden erneut Probleme mit Wohnmobilen, die an der Flussmündung geparkt sind. Sie beklagen sich über Müllansammlungen, illegale Abwasserentsorgung und Aufenthalte, die die erlaubte 24-Stunden-Grenze überschreiten. Das Problem wird durch den Mangel an angemessenen Sanitäranlagen und nach Angaben der Anwohner durch unzureichende Kontrollen der Behörden verschärft.

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Anwohner von Urbanisationen am Leuchtturm des Río Torrox beklagen Dutzende Wohnmobile, die trotz einer 24-stündigen Parkbeschränkung wochenlang im Flussbett stehen. Sie monieren illegale Abwasserentsorgung, Vermüllung und die Nutzung der Vegetation als Toilette und kritisieren das fehlende Eingreifen der Ortspolizei und der Guardia Civil. Der Konflikt hängt mit dem Boom des Wohnmobiltourismus nach der Pandemie zusammen, wobei das Fehlen spezieller Infrastrukturen und strengerer Vorschriften in Nachbargemeinden die Lage verschärft.

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Laut offiziellen Aufzeichnungen des Datenzentrums des Cabildo von Lanzarote waren 2015 etwas mehr als 400 Wohnmobile auf der Insel registriert, aktuell übersteigt die Zahl 2.000. Das entspricht einem Anstieg von über 400 % in zehn Jahren. Die Statistik umfasst keine umgebauten Kastenwagen. Im Jahr 2026 hat der Campingplatz im Süden der Insel, der bis zum 4. Oktober geöffnet bleibt, seine Einrichtungen verbessert und Rekordzahlen bei den Campern verzeichnet. Das Cabildo erwägt die Einrichtung einer speziellen Zone im Norden der Insel, um die Aktivität zu regeln; Parken oder Übernachten an nicht erlaubten Orten kann mit Geldstrafen geahndet werden.

Ein Kostenvergleich zeigt, dass ein Jahresstellplatz für einen Wohnwagen an der Costa Blanca 250–350 Euro pro Monat kostet, inklusive Wasser und manchmal Strom. Ein Studio in Limoges wird für etwa 380 Euro ohne Nebenkosten vermietet. Mit Strom (30–50 Euro), Lebensmitteln (10–15% günstiger als in Frankreich) und einer Basis-Krankenversicherung summiert sich das Wohnwagen-Budget auf 400–480 Euro pro Monat, gegenüber 480–550 Euro für das Studio. Aufenthalte über 90 Tage erfordern eine Registrierung als Resident.

Der spanische Hersteller Benimar präsentierte auf dem Caravan Salon in Düsseldorf die Baureihe Kaleo, bestehend aus drei teilintegrierten Wohnmobilen und einem Alkovenmodell auf Citroën Jumper. Die Reihe ist als Einstiegsmodell positioniert, folgt jedoch einem geschlossenen Konzept: Die Serienausstattung ist umfangreich, und einzelne Optionen sind nicht erhältlich, mit Ausnahme des Automatikgetriebes. Optional ist das Onroad-Paket verfügbar, das unter anderem eine metallic Thunder Grey lackierte Kabine mit lackierter Stoßstange, 16-Zoll-Leichtmetallräder, Nebelscheinwerfer, Kabinenverdunkelung, Lederlenkrad mit Radiobedienung, drehbare Kabinensitze, Markise, zusätzliche Garagentür, einen 150-Liter-Kompressorkühlschrank, eine Dometic-Aufbautür mit Fenster und Doppelverglasung, ein Panoramadachfenster, ein elektrisches Hubbett (außer beim Alkoven K625) sowie Vorbereitungen für Ausstattung wie eine Rückfahrkamera umfasst.

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