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🇬🇷 Griechenland — Vanlife-Nachrichten

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Griechenland führt 2026 neue Regeln für Wohnwagen ein

Das griechische Parlament hat das Gesetz 5170/2025 verabschiedet, das das Parken von Wohnwagen regelt. Wohnwagen bis 7,5 Meter dürfen auf öffentlichen Plätzen übernachten, längere sind auf 24 Stunden begrenzt. Wildcamping ist verboten, mit Geldstrafen von 300 Euro. Campinggebühren liegen zwischen 15 und 55 Euro pro Nacht, Wohnwagenmieten zwischen 70 und 200 Euro pro Tag.

Radina Kardzhilova und Plamen Dimov starten Wohnmobil-Reise durch Griechenland

Die bulgarische Schauspielerin Radina Kardzhilova und ihr Partner Plamen Dimov organisierten eine fast dreiwöchige Wohnmobil-Reise durch Griechenland. Sie besuchten vier Campingplätze, darunter Armenistis und Thalata Kalamitsi, und übernachteten auf einem kleinen Campingplatz bei Neos Marmaras. Statt Hotels wählte das Paar die Freiheit, jeden Morgen an einem anderen Strand aufzuwachen.

Radina Kardzhilova und Plamen Dimov bevorzugen Wohnmobil statt Hotel

Die Schauspielerin Radina Kardzhilova und Plamen Dimov verbrachten fast drei Wochen in Griechenland und reisten mit einem Wohnmobil. Sie teilte Fotos in den sozialen Medien und sagte, dass für sie der wahre Luxus nicht teure Reiseziele sind, sondern die Freiheit, an verschiedenen Orten am Meer aufzuwachen. Ihre beiden Söhne begleiteten sie und verbrachten die Tage an Stränden und in der Natur statt vor Bildschirmen.

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Radina Kardzhilova und Plamen Dimov verraten ihren Lieblingsort

Die Schauspielerin Radina Kardzhilova und Plamen Dimov teilten Fotos von ihrem Sommerausflug mit dem Wohnmobil entlang der griechischen Küste. Das Paar verbrachte fast drei Wochen auf Reisen und besuchte mehrere Campingplätze, von denen einer zum Favoriten wurde. Kardzhilovas Söhne aus einer früheren Beziehung schlossen sich ihnen an. Die Schauspielerin sagte, der Reiz liege darin, jeden Tag an einem neuen Ort am Meer aufzuwachen, nicht in Luxushotels.

Behörden auf Chalkidiki überwachen Strände mit Drohnen und verhängen 300 € Bußgeld für Zelte und Wohnwagen

Die Behörden der griechischen Halbinsel Chalkidiki setzen Drohnen ein, um die Einhaltung der Strandregeln zu kontrollieren. Seit Saisonbeginn gingen 3.500 Beschwerden ein, über 150 Betriebe wurden mit Bußgeldern belegt. 13 Touristen erhielten jeweils 300 € Strafe, weil sie in Waldgebieten, in denen Camping verboten ist, Zelte und Wohnwagen aufgestellt hatten.

Griechenland führt strenge Strandregeln ein: Bußgelder für Musik, Wohnmobile und Verschmutzung

Die griechischen Behörden haben die Verhaltensregeln an den Stränden für die Sommersaison 2026 verschärft. Zelte, Wohnmobile und Wohnwagen sind außerhalb lizenzierter Campingplätze verboten, die Bußgelder liegen zwischen 300 und 3.000 Euro. Die Nutzung tragbarer Lautsprecher und lauter Musik gilt als Lärmbelästigung, Strafen von 100 bis 500 Euro. Stand-up-Paddling ist nur bis 500 m vom Ufer erlaubt, eine Person pro Board, verboten vor Sonnenaufgang und nach Sonnenuntergang, Bußgeld 250 Euro. Die Verschmutzung des Strandes oder Meerwassers kann mit bis zu 58.000 Euro geahndet werden.

Glamping in Griechenland: neue Campingstandards

Glamping, glamouröses Camping, gewinnt in Griechenland an Beliebtheit und bietet vorgefertigte Zelte mit Betten, privaten Bädern und WLAN. Der Begriff entstand 2005 im Vereinigten Königreich und wurde 2020 in Griechenland offiziell anerkannt. Die Preise reichen von 90 € pro Nacht für günstige Optionen bis über 300 € für Luxuszelte mit Whirlpool und transparenten Dächern. Chalkidiki ist das wichtigste Glamping-Zentrum in Nordgriechenland.

Reisen in Griechenland: Anforderungen an Feuerlöscher für Auto, Bus und Wohnmobil

Das griechische Gesetz, das seit 2009 in Kraft ist, legt Feuerlöscheranforderungen für verschiedene Fahrzeugkategorien fest. Für Personenkraftwagen (Kategorie M1) ist ein Pulverfeuerlöscher Typ 1 (8A, 34B, C) erforderlich. Für Busse mit mehr als 8 Sitzplätzen und einer Höchstmasse über 5 Tonnen sind zwei Feuerlöscher Typ 3 (21A, 113B, C) erforderlich. Wohnmobile benötigen ebenfalls einen Feuerlöscher Typ 3. Die Behörden prüfen Kennzeichnung, Ablaufdatum, Plombenintegrität und Manometeranzeigen.

Griechische Polizei klärt Parkregeln für Wohnmobile und Wohnwagen

Die griechische Polizei (EL.AS.) hat neue Anweisungen veröffentlicht, die den rechtlichen Rahmen für das Parken von Wohnmobilen und Wohnwagen in Griechenland klären. Laut den Dokumenten hat die Straßenverkehrsordnung Vorrang: In bebauten Gebieten können Wohnmobile bis 7,5 m ohne zeitliche Begrenzung parken, während solche über 7,5 m und Wohnwagen auf 24 Stunden begrenzt sind. Außerhalb bebauter Gebiete ist das Parken auf ausgewiesenen Flächen oder am Fahrbahnrand erlaubt. Die bloße Anwesenheit von Personen in einem legal geparkten Fahrzeug stellt keinen Verstoß dar. Ein Bußgeld für wildes Campen (300 €) wird nur verhängt, wenn objektive Anzeichen einer Flächennutzung außerhalb des Fahrzeugs (Markisen, Tische, Grills) vorliegen.

Griechenland korrigiert Wohnmobil-Missverständnis nach heftiger Kritik

Im Februar 2026 veröffentlichte das griechische Polizeipräsidium eine Klarstellungsverordnung zum Gesetz 5170/2025, das für Verunsicherung bei Campern gesorgt hatte. Demnach werden Wohnmobile bis 7,5 Meter Länge wie normale Fahrzeuge behandelt und dürfen innerorts ohne zeitliche Begrenzung parken, sofern keine Verbote bestehen. Übernachtungen ohne Aufbau von Campingausrüstung gelten als Parken, nicht als wildes Campieren, das weiterhin verboten ist. Bei Verstößen drohen 300 Euro pro Person.

Griechenland lockert Wohnmobilverbot nach massiven Protesten

2025 erließ Griechenland das Gesetz 5170/2025, das das Parken von Wohnmobilen an Stränden, Küstenabschnitten, archäologischen Stätten und den meisten öffentlichen Plätzen faktisch verbot, mit Bußgeldern von 300 € pro Person. Nach heftigen Gegenreaktionen wurde im Juni 2025 eine neue Straßenverkehrsordnung (5209/2025) verabschiedet, die das Parken von Wohnmobilen bis 7,50 m in Ortschaften zu den üblichen Bedingungen erlaubt, außerorts am Fahrbahnrand, sofern keine lokalen Verbote bestehen. Eine Polizeirichtlinie stellt klar: Übernachten in einem geschlossenen Wohnmobil ohne ausgefahrene Markise, Stühle oder Tische gilt als Parken, nicht als Campen; jegliche Außenausstattung wird als wildes Campen gewertet und bleibt verboten.

Griechenland: Hohe Strafen für Wildcampen mit Wohnmobil

Das Gesetz 5170/2025 verbietet das Campen außerhalb ausgewiesener Plätze, insbesondere an Stränden, in Wäldern und an archäologischen Stätten. Bei Verstößen drohen etwa 300 Euro pro Person, bis zu 3000 Euro bei Gerichtsverfahren und im Extremfall bis zu drei Monate Haft. Auch die Parkregeln wurden verschärft: Wohnmobile über 7,5 m Länge dürfen innerorts maximal 24 Stunden stehen.

Griechenland verschärft Vorgehen gegen illegale Bauten aus Wohnmobilen

Das griechische Ministerium für Umwelt und Energie (ΥΠΕΝ) hat eine Anordnung erlassen, die forst- und baurechtliche Bestimmungen aktiviert, um Wohnmobile auf geschützten Flächen zu entfernen. Die Entscheidung stützt sich auf eine Verordnung von 1991 über bewegliche Sachen in illegalen Bauten und zielt auf Fälle ab, in denen vorübergehend abgestellte Wohnmobile in dauerhafte unerlaubte Gebäude umgewandelt werden. Das Dokument ordnet die Beseitigung eines Wohnmobils in Korinthien an und dient als Leitfaden für ähnliche Fälle im ganzen Land.

Griechische Polizei führte in drei Tagen neun Kontrollen von Wohnmobilen ohne Beanstandungen durch

Der Griechische Wohnmobilclub (ELAT) berichtete von unbegründetem Druck auf Wohnmobilbesitzer im Gebiet Diakopto. Laut dem Club kontrollierte die Polizei nach Beschwerden des Panhellenischen Verbands der Campingplatzbetreiber den Wohnmobil-Stellplatz innerhalb von drei Tagen neun Mal, ohne Verstöße festzustellen. Der Club betont, dass das Parken und Übernachten im Wohnmobil legal ist, solange keine Außenausstattung genutzt wird, und fordert ein Ende der Instrumentalisierung der Polizei zur Behinderung des alternativen Tourismus.

Architekten bauen minimalistisches Haus mit 16 m² auf Zakynthos

Auf der griechischen Insel Zakynthos hat das Architekturbüro Kasawoo ein kompaktes Haus mit 16 m² (2×8 m) ohne Betonfundament errichtet. Der Bau orientiert sich an den Maßen eines Wohnwagens und ist für Familienurlaube gedacht. Das Haus wurde in Rumänien gefertigt, per Lkw und Fähre transportiert und schließlich mit einem Traktor auf das Grundstück gebracht. Im Inneren befinden sich zwei Schlafzimmer, eine Küche und ein Bad, ohne Klimaanlage, mit natürlicher Belüftung durch Scheunentore. Die Fassade ist in einem für die Insel traditionellen Blutrot gestrichen. Das Projekt ist eine Alternative zur massiven Villenbebauung, die laut den Architekten die Wasserknappheit auf der Insel verschärft.

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