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Wohnungskrise auf Ibiza: Abriss illegaler Wohnwagensiedlung und Vertreibung eines Rentners

14.06.2026 04:09 1 Min 2 Quellen
Diario de Ibiza SPA + 1 mehr
Wohnungskrise auf Ibiza: Abriss illegaler Wohnwagensiedlung und Vertreibung eines Rentners
© Diario de Ibiza

Kurz gesagt

Auf Ibiza hat der Abriss einer illegalen Siedlung begonnen, in der bis zu 80 Menschen in Wohnwagen, Zelten und Hütten lebten. Rentner Chema verließ die Insel nach 30 Jahren wegen unbezahlbarer Mieten. Es drohen Bußgelder bis zu 20.000 Euro für das Wohnen im Wohnwagen.

Auf Ibiza hat der Abriss einer illegalen Siedlung begonnen, in der bis zu 80 Menschen in Wohnwagen, Zelten und Behelfsbauten lebten. Die Räumung erfolgt aufgrund einer gerichtlichen Verfügung auf Klage von Inmo Sirenis und zwei weiteren Grundstückseigentümern. Es ist die sechste Räumung seit 2024 im Zuge der seit über einem Jahrzehnt andauernden Wohnungskrise auf der Insel.

Bewohner Julio Lambaré berichtete: „Die Leute, die Wohnungen vermieten, treiben Missbrauch; man will einen Topf waschen und sie verlangen Geld.“ Quellen zufolge sind etwa 1.200 Arbeiter gezwungen, in Wohnwagen zu leben, weil die Mietpreise zu hoch sind.

Rentner Chema verließ Ibiza nach 30 Jahren auf der Insel, weil er sich die Miete nicht mehr leisten konnte. Die Behörden verhängen Bußgelder von bis zu 20.000 Euro für das Wohnen im Wohnwagen.

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Quellen der Story

Bewohner eines Wohnwagens auf Ibiza: 'Vermieter missbrauchen ihre Macht, verlangen Geld fürs Abwaschen, erlauben kein Kochen'

28.04.2026 Diario de Ibiza SPA Originalquelle

Rentner muss Ibiza wegen Wohnmobil-Lebens verlassen

16.03.2026 COPE SPA Originalquelle

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