Die wachsende Beliebtheit von Camping und Wohnmobilen in Südkorea führt zu Konflikten zwischen Behörden und Touristen. Einige Städte finden jedoch Wege, wildes Camping in eine Tourismusressource zu verwandeln.
Beispiele erfolgreicher Steuerung
- Chunhyang-Festival in Namwon: kostenlose Wohnmobil-Stellplätze zogen Besucher an.
- Pyeonghwanuri-Camping in Paju: bietet in Zusammenarbeit mit Reisebüros ausländischen Touristen Routen mit Übernachtung in Wohnwagen an.
- Japanische Kette Lawson: erweitert kostenpflichtige Parkplätze für Übernachtungen (70 Standorte, 2500 Yen pro Nacht), was wildes Camping reduziert.
- Seoul: im August wird ein temporärer Campingplatz „Hangang Bampin“ mit 200 Zelten, kostenloser Unterkunft und Unterhaltungsprogramm eröffnet.
Der Autor betont: Bei richtiger Organisation wird Camping zur Tourismusressource, nicht zum Problem.