RVTI und RVWA führten Level-1-Kurse für Frauen bei Alliance RV durch, während Techniker Tony Pivo die Level-2-Ausbildung abschloss. Analysen zeigen, dass Serviceprobleme eher auf Ausführung als auf Schulungsmängel zurückgehen.
Die Wohnmobilbranche setzt ihre Bemühungen zur Personalqualifizierung fort. Alliance RV führte gemeinsam mit dem RV Technical Institute (RVTI) und der RV Women's Alliance (RVWA) einen Level-1-Kurs für weibliche Mitarbeiter durch. Das Programm umfasst sieben Schlüsselsysteme: Propan, Elektrik, Sanitär, Geräte, Karosserie, Generator und Fahrgestell. Die Schulung zielt auf die Vorbereitung für Inspektionen vor der Auslieferung ab.
Gleichzeitig schloss Techniker Tony Pivo die Level-2-Ausbildung am RVTI ab. Das Programm vermittelt theoretische Kenntnisse aller Systeme, einschließlich Gas-, Elektro- und Wasseranlagen sowie Fahrgestell. Laut Institut ermöglicht der erfolgreiche Abschluss grundlegende Diagnosen und Reparaturen.
Eine Analyse der Serviceabteilungen von Händlern ergab jedoch systemische Ausführungsprobleme, keinen Mangel an Schulungen. Ein erheblicher Teil der Technikerstunden bleibt unberechnet aufgrund von Fehlern bei Arbeitsbewertung, Planung und Workflow-Kontrolle. Das Management investiert oft in Schulungen und Systeme, stellt aber keine tägliche Einhaltung von Verfahren und finanzielle Verantwortlichkeit sicher.