Wohnmobil-Unfälle
Am 18. Juni gegen 5 Uhr morgens auf einer Schnellstraße zwischen Montaigu und La Roche-sur-Yon (Vendée) fuhr ein Auto hinten auf ein Wohnmobil auf. Das Wohnmobil überschlug sich und blieb auf dem Seitenstreifen liegen. Mehrere Personen wurden ins Krankenhaus gebracht; es kam zu Staus.
Am 23. Mai auf der RN19 in Pomoy stießen ein Wohnmobil und ein Auto zusammen. Sieben Personen erlitten leichte Verletzungen. Die lokalen Behörden hatten zuvor ihre Besorgnis über die Unfallhäufigkeit auf diesem als „Todesstraße“ bezeichneten Abschnitt geäußert und einen Radar gefordert.
Brände
Am 23. Mai im Weiler Vernechabre (Craponne-sur-Arzon) geriet eine 30 m² große Jurte in einem Waldgebiet in Brand. Die Flammen griffen auf ein danebenstehendes Wohnmobil über und beschädigten teilweise einen Geländewagen. Gasflaschen explodierten. Der 51-jährige Besitzer erlitt Verbrennungen an Händen und Rücken und wurde in kritischem Zustand ins Krankenhaus Émile-Roux gebracht. 26 Feuerwehrleute waren im Einsatz; eine Untersuchung wurde eingeleitet.
Am selben Tag in Longeville-sur-Mer (Vendée) fing ein Wohnmobil Feuer. 17 Feuerwehrleute trafen ein, als das Fahrzeug bereits vollständig brannte, mit teilweiser Ausbreitung auf einen Wald (20 m²). Der Besitzer erlitt leichte Verbrennungen und wurde ins Krankenhaus Les Sables-d'Olonne gebracht.