Jurtenbrand greift auf Wohnmobil über (Vernassabre)
Am 23. Mai fing in der Ortschaft Vernassabre (Craponne-sur-Arzon) eine 30 m² große Jurte in einem Waldgebiet Feuer. Das Feuer griff auf ein daneben stehendes Wohnmobil über und beschädigte teilweise einen Geländewagen. Gasflaschen explodierten. Der 51-jährige Besitzer erlitt Verbrennungen an Händen und Rücken und wurde in kritischem Zustand ins Krankenhaus Émile-Roux gebracht. 26 Feuerwehrleute waren im Einsatz, eine Untersuchung wurde eingeleitet.
Wohnmobil völlig ausgebrannt (Longeville-sur-Mer)
In Longeville-sur-Mer (Vendée) geriet ein Wohnmobil in Brand. 17 Feuerwehrleute trafen ein, das Fahrzeug stand vollständig in Flammen, mit teilweiser Ausbreitung auf den Wald (20 m²). Der Besitzer erlitt leichte Verbrennungen und wurde ins Krankenhaus Les Sables-d’Olonne gebracht.
Wohnmobilunfall auf der RN19 (Pomoy)
Auf der Schnellstraße RN19 in der Gemeinde Pomoy kollidierten ein Wohnmobil und ein Pkw. Je nach Quelle erlitten sechs bis sieben Personen leichte Verletzungen. Die örtlichen Behörden hatten zuvor ihre Besorgnis über die Unfallrate auf diesem Abschnitt geäußert, der als „Todesstraße“ bezeichnet wird, und die Installation eines Radars gefordert. Ein Vertreter einer lokalen Initiative wies darauf hin, dass eine Umgehungsstraße um Pomoy erst in 10 Jahren geplant ist, nach Abschluss der ersten Bauphase bei Amblans und Genevreuille.