In Triest (Italien) blieb ein ausländischer Tourist mit einem Auto und Mini-Wohnwagen in einer Unterführung stecken, die die Via Cumano mit der Via di Montebello verbindet, nachdem er den Anweisungen des Satellitennavigationssystems folgte. Der Vorfall ereignete sich am 8. Juli 2026.
Die Feuerwehr ließ die Reifen des Wohnwagens ab, um die Höhe zu verringern, und befreite ihn mit einer Handseilwinde. Es gab keine Verletzten. Einziges Schaden war das Solarpanel auf dem Dach des Wohnwagens, das laut einigen Quellen zur Höhenüberschreitung beigetragen hat. Eine Quelle gibt fälschlicherweise Senise als Ort an, alle anderen nennen Triest.