Irland: Toyota Yaris „wie eine Ziehharmonika zerquetscht“
Am 8. August 2024 auf der N59 bei Newport (West Mayo) geriet ein Toyota Yaris auf die Gegenfahrbahn und prallte gegen ein Wohnmobil eines Touristen aus München. Die 63-jährige Fondpassagierin Lizzie Abraham Saju starb. Der Wohnmobilfahrer und seine Familie erlitten leichte Verletzungen. Gerichtsmedizinerin Dr. Eleanor Fitzgerald bezeichnete das Auto als „wie eine Ziehharmonika zerquetscht“. Der Yaris-Fahrer erinnerte sich nicht an den Zusammenstoß; der Fall wurde der Staatsanwaltschaft vorgelegt, die keine Anklage erhob.
Australien: Prozess gegen Greyhound-Busfahrer
Vor dem Bezirksgericht Townsville begann der Prozess gegen Busfahrer Peter Jason Kief. Im Juni 2024 auf dem Bruce Highway bei Gumlu (Queensland) geriet der Bus auf die Gegenfahrbahn und kollidierte mit einem von Wayne und Penelope Killen gezogenen Caravan. Drei Passagiere starben. Laut Gericht fuhr Kief über 100 Meter auf der falschen Seite; Zeugen hörten ihn sagen: „Ich bin eingenickt, es war eine lange Nacht.“ Die Verteidigung argumentiert, er könne für Handlungen im Schlaf nicht strafrechtlich verantwortlich gemacht werden.
Neuseeland: Vandalismus an Caravan
Die Polizei in Skibbereen ermittelt wegen Sachbeschädigung: An einem Caravan, in dem eine Mutter und ihre 11-jährige Tochter leben, wurden drei Fenster eingeschlagen. Die Besitzerin nutzt Holz und Plastik als Regenschutz, da ihr keine Notunterkunft angeboten wurde.
Tasmanien: zerstörter Caravan
An der Ostküste Tasmaniens wurde ein Caravan völlig zerstört, nachdem er sich auf der Brücke über den Cygnet River vom Zugfahrzeug gelöst hatte. Die Polizei ruft dazu auf, Anhängerkupplungen und Gewichtsverteilung zu prüfen.