Bundesstaat verbietet offene Safari-Wohnmobile und schreibt Sicherheitsmaßnahmen in Wildtierzonen vor
Nach dem Tod einer Touristin im Dubare-Elefantencamp ordnete Karnatakas Forstminister Eshwar Khandre verschärfte Sicherheitsprotokolle in Wildtier-Saf...
Nach dem Tod einer Touristin im Dubare-Elefantencamp ordnete Karnatakas Forstminister Eshwar Khandre verschärfte Sicherheitsprotokolle in Wildtier-Safari-Zonen und Elefantencamps an. Offene Safari-Wohnmobile werden schrittweise durch vollständig gesicherte Safari-Busse ersetzt; bestehende Wohnmobile müssen mit Eisengittern oder splitterfreiem Glas ausgestattet werden. Die Maßnahmen gelten für die Nationalparks Bandipur, Nagarhole, das Kali-Tigerreservat, das Bhadra-Wildtierschutzgebiet und weitere Gebiete. Touristen ist das Verlassen der Fahrzeuge untersagt, und in den Safari-Zentren sind Erste-Hilfe-Kästen und Krankenwagen vorgeschrieben.