Zwei Vorfälle mit Wohnwagen, die durch versteckte Feuchtigkeit beschädigt wurden, haben in Dänemark und Polen Aufmerksamkeit erregt. In Dänemark verlor ein privater Verkäufer einen Gerichtsprozess, nachdem er einen Wohnwagen mit erhöhter Feuchtigkeit verkauft hatte. Ein Gutachten ergab versteckte Feuchtigkeitsschäden, die Reparaturen in Höhe von 215.000 Kronen erfordern. Das Gericht verurteilte den Verkäufer zur Rückzahlung von 170.000 Kronen an den Käufer und zur Rücknahme des Wohnwagens.
In Polen kauften Unternehmer einen neuen Wohnwagen für 220.000 Zloty, um ihn als mobiles Büro zu nutzen. Nach fünf Monaten drang aufgrund einer gerissenen Duschwanne (nach anderen Angaben falsch eingebaut) Feuchtigkeit ein, was zu Bodenschäden und Schimmel führte. Der autorisierte Service stimmte zunächst einem Austausch des gesamten Bodens zu, lehnte dies jedoch Monate später ab und bot nur eine lokale Trocknung an. Die Besitzer schätzen den Schaden auf 100.000 Zloty und beabsichtigen, vor Gericht zu gehen und den Austausch des Wohnwagens zu fordern.